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VM-Fahrbericht Peugeot E-3008 210 GT Line: Stromlöwe zeigt Krallen

Redaktion (allg.)

Der Peugeot E-3008 ist das erste Modell auf der neuen STLA-Medium-Plattform, die mit 73 oder 98-kWh-Akku kommt, als Fronttriebler oder Allradmodell. Peugeot kombiniert den großen Akku mit Frontantrieb und will so die reichweitengrenze von 700 km knacken – eine starke Ansage im elektrischen Segment zwischen Kompakt- und Mittelklasse-CUV. Kompakt fällt dann für die Außenlänge und den Radstand auch das Raumangebot im Fond aus, dafür hat man vorn und im Kofferraum viel Platz. Clever: Dessen Bodenplatte lässt sich mit einer Hand verschieden positionieren – auch so, dass man eine schräge Ebene zu den Rücksitzen hin hat. 

Wahre Größe zeigt der Peugeot jedoch beim Design: Innen futuristisch und sehr schick untermauert es den Anspruch der Löwenmarke, dezent Richtung Premium zu streben. Das Infotainment erfordert nach wie vor etwas Eingewöhnung, aber Ladeplanung und Sprachverständnis sind jetzt fein ausgeprägt. Außerdem ist jetzt Chat GPT mit an Bord. 

Das Fahrwerk gibt sich bei weitem nicht so samtpfötig wie der Sitzkomfort, was aber zusammen mit dem kleinen Lenkrad für ein knackiges Fahrverhalten sorgt, samt für einen Fronttriebler echt kleinem 10,6-Meter Wendekreis. Im Vergleich zum ebenfalls geglückten Vorgänger markiert der neue 3008 jedenfalls einen großen Sprung auf einer ganz neuen Plattform.

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