Leser- und Expertenwahl BEST OF mobility

BEST OF mobility geht in die zweite Runde – und entwickelt sich weiter: In elf Kategorien hat ein Expertengremium der Redaktion und von Deloitte Produkte oder Dienstleistungen ausgewählt – Sie als Leser küren nun die Sieger.

Mit der Wahl BEST OF mobility zeichnet der HUSS-VERLAG zusammen mit Deloitte und der IAA MOBILITY Unternehmen, herausragende Produkte und Dienstleistungen in ausgewählten Automotive-Bereichen aus.

Die Sieger werden am 8.9. auf einer Galafeier im Rahmen der IAA MOBILITY in München prämiert.

Die Leser wählen die Sieger von BEST OF mobility. Als Dank für die Teilnahme verlosen wir unter allen Teilnehmern wertvolle Preise.

Diese Leser- und Expertenwahl gibt Aufschluss darüber, welche Marken in der Wahrnehmung der Verantwortlichen, Fuhrparkleiter und Mobilitätsexperten am höchsten stehen. Zur Wahl stehen die wichtigsten Neuerscheinungen aus den Bereichen Mobilität, Konnektivität und Infrastruktur.

Die Teilnahme an der Abstimmung ist möglich bis zum 12. Juli 2021.

Bilder der Produkte und Dienstleistungen: HUSS-VERLAG und Hersteller

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Jetzt abstimmen:

Sie müssen mindestens innerhalb von 3 der 11 Kategorien eine Auswahl treffen.

ELECTRIC CARS
CONCEPT CARS AND START-UPS
PLUG-IN-HYBRID AND HYBRID-CARS
ALTERNATIVE POWERED VEHICLES
ELECTRIC CARS
Mit dem e-tron GT startet Audi in ein neues E-Zeitalter: Der e-tron GT mit 800-Volt-Technik bietet im Boost bis zu 646 PS Leistung und 487 km Reichweite – mehr als jeder andere Audi-Stromer. 
Mit dem iX startet BMW ganz neu durch: Das betrifft sowohl die Plattform als auch Innenraumgestaltung und Connectivity. Maximal bietet er über 500 PS und 600 km Reichweite. 
Der ë-C4 war von Anfang an rein elektrisch geplant. Er bringt ab ca. 35.000 Euro brutto neben 136 PS bis zu 350 km Reichweite und die Eigenständigkeit der Marke zurück.
Optisch blieb er ganz der Alte, doch der rein elektrische Fiat 500 steht auf einer ganz neuen Plattform und bietet neben dem neuen U-Connect 5 bis zu 118 PS und bis zu 459 km Reichweite.
Mit dem Mach-E startet Ford stark ins E-Zeitalter, mit bis zu 346 PS und bis zu 610 km Reichweite. Später folgt der GT, der bis zu 465 PS und 830 Nm Drehmoment bietet: Ein Muscle-E-Car. 
Der Ioniq 5 ist das erste Modell, dass auf der Konzernplattform E-GMP steht. Er soll bis zu 225 kW und bis zu 500 km Reichweite bieten. 800 Volt sorgen für schnelle Ladezeiten: 10 bis 80 Prozent in 18 Minuten.
Beim Toyota-Konzern startet die Premium-Tochter Lexus ins rein elektrische Zeitalter. Der UX 300 e bietet bis zu 204 PS und 400 km Reichweite. Starke Akkugarantie: 10 Jahre oder eine Mio. Kilometer.
Mit dem EQA steigt man in Daimlers Elektro-Welt ein: Mit bis zu 190 PS und bis zu 486 km Reichweite. Am DC-Lader hat man binnen 30 Minuten wieder von 10 auf 80 Prozent geladen.
Der Ariya verbindet Futurismus und japanische Tradition. Er soll bis zu 500 km Reichweite, 394 PS und 1,5 Tonnen Anhängelast bieten. Er steht auf der neuen CMF-e Konzernplattform.
Der Mokka bedeutet für Opel einen starken Neustart bei Logo und Design. Außerdem wurde er deutlich kompakter als der Vorgänger. Er bietet bis zu 322 km Reichweite und bis zu 136 PS.
Der Enyaq iV startet ab 38.850 Euro mit vielen cleveren Detailideen und offeriert viel Raum sowie ein breites Akku- und Antriebsportfolio. Das reicht bis zu 306 PS und bis zu 510 km Reichweite.
Das Model S erhält ein umfangreiches Update. Bis zu 1.020 PS beim Modell „Plaid“ und bis zu 663 km Reichweite sind möglich. Der cW-Wert von 0,208 ist laut Tesla Rekord bei Serienautos.
Volvos erstes Elektromodell verpackt mit bis zu 408 PS, über 400 km Reichweite und 1,5 Tonnen Anhängelast Kraft, Kompaktheit und Alltagsnutzen in schwedischem Flair.   
Volkswagens erstes elektrisches Weltauto startet in vielen Varianten, auch in Asien und auf dem amerikanischen Kontinent: Mit bis zu 306 PS und 480 km Reichweite, als Hecktriebler oder 4WD.  
CONCEPT-CARS AND START-UPS
Zwischen E-Bike und E-Car fährt das kapselartige, vierrädrige Pedelec im Buggy-Look. Damit sorgt der legendäre Koblenzer Bike-Versender Canyon für einen dynamischen Denkanstoß. Das Future Mobility Concept soll Sommer wie Winter das ultimative Pendlergefährt sein.
Der Ocean, den Fisker mit Magna in Graz fertigt, soll noch 2021 in den USA und Europa starten – für unter 40.000 Euro netto, einem innovativen Vertrieb und einem funktionalen, aber schicken Interieur.
Fünf Quadratmeter Solarfläche können binnen einer Stunde bis zu 12 km Reichweite generieren – per Sonnenenergie. Mit Akku sollen bis zu 725 km Reichweite drin sein. 
Ab Ende 2021 will das US-Start-up rein elektrisch auch in Europa gegen Daimlers S-Klasse und Teslas Model S antreten. Mit edler Anmutung, bis zu 1.080 PS und bis zu 830 km Reichweite.
Nach der Urversion gingen die Schweizer nochmal in sich und entschlossen sich für eine umfassende Produktaufwertung. Die „Knutschkugel 2.0“ wird solider, sicherer und erwachsener.
Als „Raumwunder“ soll die Konzeptstudie zu den raumeffizienten Wurzeln der Marke Mini zurückführen, wenngleich mit 4,46 m auf anderem Niveau. Dafür ist sie elektrisch angetriebenes Auto- und Wohnmobil sowie offene, urbane Lounge zugleich.
Mit dem ET 7 ergänzt Nio sein Programm um eine elektrische Coupé-Limousine mit bis zu 480 kW Systemleistung, bis zu 1.000 km Reichweite und der Möglichkeit, teilautonom zu fahren.
Mit dem elektrischen Renault 5 planen die Franzosen eine optisch gelungene Neuauflage des Klassikers, der den Zoe beerben dürfte. Raumeffizient und sparsam auf der neuen CMF-EV-Plattform. 
PLUG-IN-HYBRID AND HYBRID-CARS
Mit 530e und 545e auch als Touring und iX-Allrad weitet BMW sein Plug-in-Angebot in der oberen Mittelklasse massiv aus und bietet damit attraktive elektrifizierte Alternativen zu den reinen Verbrennern.
Mit dem in Rüsselsheim gebauten DS 4 kommt Technik aus höheren Klassen ins  Kompaktsegment, darunter Matrix-Licht, ein Augmented Reality-Cockpit mit Smart Touch-Bedienung und edle, recycelbare Materialien.
Kleiner Raumriese nur noch als Hybrid: Der neue Jazz kommt nur noch als sparsamer serieller Hybrid, der in der Praxis wirklich Sprit spart, trotzdem sehr viel Platz bietet und ansprechend eingerichtet ist.
Es hat etwas gedauert, doch schon vom Start weg war die neue Jeep-Markenikone als Plug-in-Hybrid geplant. Der Kletterkünstler schont so Geldbeutel, CO2-Ausstoß und die Natur.
Der neue Sorento wurde seit Beginn auch als Plug-in-Hybrid konzipiert. Letzterer bietet trotz der zusätzlichen E-Technik Raum für bis zu sieben Fahrgäste und sehr viel Platz bei geringen Verbräuchen.
Die Neuauflage des Urgesteins muss auch lokal emissionsfrei können, weshalb Land Rover jetzt die Plug-in-Hybrid-Version nachschiebt. Die spart Sprit und damit CO2, aber nicht an Offroadkompetenz.
Mit dem Van stellt LEVC einen extrem wendigen 5,5 Kubikmeter Laderaum bietenden Plug-in-Hybriden vor: Rein elektrisch schafft er bis zu 93 km, mit Range Extender bis zu 484 km Reichweite.
Die neue S-Klasse setzt einmal mehr den Benchmark, was Komfort, Sicherheit und Connecitvity angeht. Und dürfte als Plug-in-Hybrid S 580 e der lokal flüsterleise Topseller im Programm werden.
Mit dem sparsamen seriellen Hybrid wagt sich Renault als bisher einziger europäischer Hersteller in die Spritspardomäne japanischer Hersteller vor und bietet sparsame Verbräuche für kleines Geld.
Exemplarisch für alle VW-Konzernmarken bietet Seat den Leon als „milden“ Plug-in alias 204 PS starken e-Hybrid oder als 245 PS leistenden Cupra Leon Plug-in an. Beide als Limousine oder Kombi.
Toyota kehrt die Wachstumsspirale um: Der neue Yaris bietet mehr Platz und Leistung als der Vorgänger, ist trotzdem sparsamer und startet ausschließlich als Hybrid.
ALTERNATIVE POWERED VEHICLES
Der Xcient Fuel Cell bietet ein 258 PS starkes E-Antriebssystem mit zwei 95-kW-Brennstoffzellen-Einheiten. 32,09 kg Wasserstoff bieten bis zu 400 km Reichweite. Getankt ist in maximal 20 Minuten.
Mit Wankel-Range-Extender plant Mazda den MX-30, falls man mehr Reichweite als die maximalen 265 km wünscht. Das spart einen größeren Akku, Gewicht und CO2-Belastung.
Renault entwickelt bei Vans die Brennstoffzelle weiter und gab jüngst den Wechsel des Entwicklungspartners beim Brennstoffzellenantrieb von Symbio zum US-Spezialisten Plug Power bekannt. Der neue Partner soll einen breiteren Ansatz bieten, neben dem Fahrzeug auch die Tankinfrastruktur sowie die Kraftstoffbeschaffung.
Exemplarisch für das Konzernportfolio bietet der Erdgas-Octavia ab gut 31.000 Euro brutto 130 PS, viel Platz, niedrige Verbräuche und noch niedrigere CO2-Werte. Umso mehr, wenn man Bio-Methan tankt.
Der neue Mirai wurde optisch viel gefälliger, mit 182 PS stärker und ab 63.900 Euro brutto fast 15.000 Euro billiger als der Vorgänger. Drei Wasserstofftanks bieten bis zu 650 km Reichweite.
SMART AND CONNECTED SYSTEMS
FLEET MANAGEMENT TELEMATICS
SUPPLIER AND DIGITAL SYSTEMS
SMART AND CONNECTED SYSTEMS
Das Smartmeter Gateway leitet alle notwendigen Infos und Steuersignale zielgerichtet weiter – entweder zum Heimenergie-Managementsystem (HEMS) oder direkt zum optionalen Audi Ladesystem connect, das so intelligent und netzdienlich laden kann.
Das neue System verbindet analoge und digitale Technologie. So lassen sich noch mehr Bereiche des Fahrens und des Parkens automatisiert vollziehen. Cloud-basierte Services bieten in Echtzeit eine wachsende Fülle an Daten.
Ein durchgehender Screen für Fahrer und Beifahrer erleichtert die Bedienung. Das updatefähige System kann dank künstlicher Intelligenz ständig dazulernen und so auch die Gewohnheiten oder Wünsche der Insassen antizipieren.
Nach dem Wechsel von der Powernet- zur neuen Atlantis-Architektur arbeitet Uconnect 5 bis zu fünf Mal schneller. Die Hotword-Erkennung erleichtert die Sprachbedienung, außerdem wurde Amazon Alexa integriert.
Die neue Logistikmarke „BrightDrop“ bietet neben Hardware wie Vans oder Transportfahrzeugen auch die passende intelligente Software. Dafür will GM ein Werk in eine große Van-Fabrik umbauen und Services für Lieferdienste anbieten.
Die Google Cloud bringt für Ford Googles Know-how in den Bereichen Daten, künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML). Außerdem sollen die Kundenerlebnisse mit differenzierter Technologie und personalisierten Diensten weiter verbessert werden.
Die neue Hard- und Software soll Updates „over the air“ ermöglichen und die Bedienung viel intuitiver gestalten. Nvidia Parker stellt als System-on-a-Chip die Hardware hinter den neuen Infotainmentsystemen und kommt auch bei Daimlers MBUX zum Einsatz.
Der Polestar 2 ist das erste Auto mit Android Automotive OS. Über das steuert man Infotainment, Klima und Navigation. „Autostop“ beendet den Parkvorgang, sobald das Auto ausparkt und rechnet so minutengenau ab, der Vorgang wird automatisch verbucht.
Sony nutzt den Vision S als „Hülle“, um ein immersives Video & Sound System, eine intuitive Mensch-Maschine-Schnittstelle samt 360°-surround Audiosystem und intuitiver Bedienung mobil zu machen.
Erste Projekte für vernetzte Dienste fokussieren Kommunikations- und Navigationslösungen sowie personalisierte Dienste. Selbstlernende Algorithmen sollen die Nutzung erleichtern und bieten erweiterte Funktionen, darunter die Integration von Microsoft Skype und Office.
FLEET MANAGEMENT TELEMATICS
AlphaGuide bietet mehr Self-Service-Lösungen und vereinfacht den Zugriff auf hilfreiche Funktionen, darunter die Legitimation in Werkstätten. Der QR-Scanner bindet physische Verträge in die App ein.
Der TCO-Simulator hilft, die Total Costs of Ownership der Flotte zu berechnen, um diese bei Bedarf zu optimieren respektive zu elektrifizieren. Dabei begleitet Athlon seine Kunden auch darüber hinaus bei der Beratung und Realisierung von Elektromobilität in der Flotte bis hin zur Ladeinfrastruktur.
Das Komplettpaket bietet neben einer App für Buchen und Öffnen des Wagens ein Hygieneset. Dazu kommen Module für die digitale Führerscheinkontrolle und Fahrerunterweisung.
Für monatlich pauschal zwei Euro lässt sich jede Flotte klimaneutral betreiben. Dazu muss man auf der Carsync-Plattform die Funktion Fahrtenbuch nutzen. Die Fahrzeugdaten dienen der digitalen Ermittlung der CO2-Emissionen.
Dank „Mulit Make“ können FlottenmanagerInnen Fahrzeuge unabhängig vom Hersteller über die App Ford Telematics Drive verwalten. Darüber hinaus ließen sich Fahrzeuge digital kontrollieren, eventuelle Probleme werden direkt gemeldet.
Durch die kombinierte Lösung aus geschützter digitaler Schlüsselfunktion und datengesteuertem Flotten-Management lassen sich Flotten besser erfassen, zusammenführen, nutzen und verkleinern.
Die RIO Cloud-basierte Plattform von TRATON bietet Flottenbetreibern ein Werkzeug, um E-Busse vom Schreibtisch aus zu verwalten. Eine Schnittstelle zwischen Bus und RIO-Plattform ermöglicht die Steuerung von Akkuladung und Klimatisierung – auch unter vorprogrammierten Einstellungen.
Die Mercedes me Fahrtenbuch App soll das Fahrtenbuch-Führen erleichtern. Die Eckdaten jeder Strecke werden erfasst, lassen sich mit wenigen Klicks kategorisieren und für die Steuerunterlagen exportieren.
Reveal Starter für kleine Flotten lässt sich auf Plug-and-Play-Geräte installieren. Man kann via iOS- oder Android-fähiger App oder direkt auf der Reveal-Website Standortinformationen in Echtzeit abrufen.
Der Report rechnet die Emission auf einzelne Monate herunter und stellt sie im Graphen dar. Angezeigt wird der Durchschnitt und/oder der Gesamtausstoß, auch Vergleiche sind möglich.
Die Anwendung integriert die Kameratechnologie von Lytx. Nutzer können auf ihre Fahrzeuge und bordeigene Kameras zugreifen und diese steuern: Die Kombination aus Video- und Telematikdaten sichert Fahrer und Flotten ab.
SUPPLIER AND DIGITAL SYSTEMS
Elektrisch-elektronische (E/E-)Architekturen können in neue Softwarelösungen und Fahrzeugrechner sowie Zonensteuergeräte eingebunden werden. Sie erfüllt höchste Sicherheitsstandards, ist skalierbar und individuell optimierbar.
Connected Drive koppelt den E-Bike-Antrieb Brose Drive C mit einem Connectivity-Modul, das die Bedürfnisse von Flottenbetreibern beachtet. Wartung, Service und Organisation lassen sich per Fernzugriff automatisiert durchführen.
Das Natural 3D Centerstack Display erlaubt die Bedienung per Touch. Die 3D-Lightfield-Technologie ermöglicht allen Passagieren ein 3D-Erlebnis ohne Spezialbrille oder Head-Tracker-Kamera. 3D-Hervorhebungen, Akzentuierungen und komplexe Lichteffekte übermitteln Infos komfortabel und sicher.
Das schwarmintelligente, multifunktionale, autonome Roboterfahrzeug bewegt sich emissionsfrei und kann dank seiner Modularität und Multifunktionalität rund um die Uhr im Einsatz sein.
Die hohe Leistungsdichte erschließt die Brennstoffzellentechnologie der Luftfahrt, mit Airbus sollen Jets mit Brennstoffzellenantrieb entstehen, mit Plastic Omnium Nutzfahrzeuge.
Die „One-Box“-Lösung von Magna Gen5 basiert auf dem Mobileye EyeQ5. Es fasst die nach vorn gerichtete Kamera und die zugehörige Software in einer einzigen Baugruppe zusammen.
Die Schaeffler-E-Motoren-Familie bieten ein breites Anwendungsspektrum von 20 bis über 300 kW Leistung. Das System umfasst E-Motoren für Hybridmodule, Hybridgetriebe und rein elektrische Achsantriebe.
Das Smart e-Bike System integriert erstmals einen E-Motor und ein adaptives Automatikgetriebe in die Pedalmontage. Die Gänge wechseln automatisch und die Algorithmen des Systems passen sich an die Menge an elektrischer Unterstützung an, die der Nutzer benötigt.
Mit dem Voith Electrical Drive System (VEDS) wollen die Partner künftig Solo-, Doppelstock- und Gelenkbusse sowie leichte und mittelschwere Lkw auf elektrischen Antrieb umrüsten.
Middleware dient als „Mittler” zwischen dem Betriebssystem des Fahrzeugrechners und seinen Software-Anwendungen. Nur die Middleware muss mit Ersterem verbunden werden. Das minimiert Schnittstellen, garantiert eine schnelle Kommunikation und reduziert die Komplexität.
MOBILE SERVICES SHARED ECONOMY
ENERGY CONCEPTS CHARGING SYSTEMS
LAST MILE DELIVERY
PUBLIC TRANSPORT
MOBILE SERVICES SHARED ECONOMY
In Kooperation mit dem Start-up Rydies bietet der ADAC in seinem e-Ride-Abo neben E-Bikes und E-Motorrollern jetzt auch S-Pedelecs und liefert diese bundesweit kostenfrei.
Mit dem digitalen Check-in und den vernetzten Fahrzeugen per Avis App können Kunden ihren gesamten Mietvorgang per Smartphone verwalten. Auch die Rückgabe wird automatisiert, da diese durch einen Klick in der Avis App erfolgen kann. Dazu kommt die Ver- und Entriegelungstechnologie per App.
book-n-drive eröffnet mit Unterstützung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) die ersten Carsharing-Stationen auf dem Mainzer Campus, mit 47 Stellplätzen an zwei Standorten. Damit setzt die Universität auf eine nachhaltige Mobilitätslösung für ihre Beschäftigten, Studierenden und Gäste.
Mit dem Ami hat Citroën ein Minimalfahrzeug auf den Markt gebracht, das nicht nur privat verkauft werden soll, sondern vor allem für Miet- und Sharingdienste gedacht ist. Das minimalistische Fahrzeug punktet mit günstiger Produktion und damit günstigen Unterhalts- oder Mietkosten.
Europcar vermietet bereits seit 2011 Elektrofahrzeuge. Unter dem Programm „One Sustainable Fleet“ soll bis 2023 über ein Drittel der Flotte aus Elektro- und Hybridfahrzeugen bestehen.
Mit der Integration von Voi, einem Service für die „letzte Meile”, ergänzt FREE NOW sein Angebot in mehreren Metropolen und möchte damit auch eine noch größere Zielgruppe ansprechen, indem man den Mobilitätsmix um E-Scooter erweitert.
Im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) kann man zunächst mit neun lokalen Partnern Elektro- oder Brennstoffzellenfahrzeuge buchen, die einen flexibel und ohne Fahrplan ans Ziel bringen. Die intelligente On-Demand-Plattform hinter dem Projekt kommt von der DB-Tochter ioki.
Die Routensuche vernetzt den ÖPNV mit Sharing-Angeboten. Zugänglich sind neben der besten Nahverkehrsverbindung auch multimodale Optionen wie Bike- oder Carsharing. Der intelligente Algorithmus zeigt die relevantesten Verbindungen an, passend zu den persönlichen Präferenzen.
Mobilize soll als Sharinganbieter und Dienstleistungsarm als neue Renault-Submarke etabliert werden. Der Mobilize EZ-1 wäre das Fahrzeug dazu. Langfristig soll Mobilize ein komplettes Ökosystem samt Miete, Lademöglichkeiten und diversen Fortbewegungsalternativen anbieten.
Mit der Submarke Mó startet Seat das Scootersharing und hat dazu einen Kickscooter und einen eigenen E-Roller ins Programm gehoben, samt Softwareumfeld. Damit wagt sich die spanische VW-Tochter in ganz neues Terrain und auf die Kurzstrecke in der City.
Neben der Langzeitmiete von bis zu 30 Tagen führt SHARE NOW als erster Anbieter von Free Floating Carsharing ein monatliches Rabattmodell, den SHARE NOW Pass, ein. Der kostet ab 19,99 Euro. Damit können Kunden bis zu 50 Prozent des Minutenpreises bei jeder Fahrt sparen.
Google Maps integriert das Ride-Hailing-Angebot von Sixt ride: Wer sich über den Online-Kartendienst eine Route vorschlagen lässt, kann via Sixt ride entsprechende Optionen finden. Dahinter steckt Sixt One, als Mobilitätsplattform für Ride-Hailing- und Taxitransfer-Services.
Neben intelligenten Lichtmasten, einer Service- und Routing-App, einer Quartiersbox und E-Bike/Trike-Sharing soll stationsgebundenes E-Carsharing einen Beitrag leisten, die Emissionen im Quartier um kurzfristig 20 Prozent und bis 2050 komplett auf Null zu drücken. 
Das App-basierte Elektro-Mietwagen-Start-up nimmt mit frischer Finanzierung zu den Tesla-Modellen auch den solar-unterstützten Sion von Sono Motors für urbane Anwendungen in die Flotte auf. Zudem will man das Mietmodell als Free Floating-Konzept auch in die Innenstädte bringen.
ViaVan installiert mit den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) einen On-Demand-Service. Der Service „Isi“ geht mit einer elektrischen Fahrzeugflotte in Betrieb, um den Zugang zum ÖPNV zu erweitern und Individualverkehr zu reduzieren.
ENERGY CONCEPTS CHARGING SYSTEMS
Zu der Ladestation-Hardware von ABL ermöglicht das reev Backend Softwareupdates sowie eine flexible Nutzer- und RFID-Verwaltung. Durch die modulare Erweiterbarkeit lassen sich zusätzliche Ladepunkte angliedern. Der Betreiber kann das Lade- und Lastmanagement im Portal kontrollieren.
Neben der digitalen BayWa Tankkarten-App kann mobil und kontaktlos via PayPal, Apple Pay und Kreditkarte sowie via paydirekt und Google Pay bezahlt werden. Zusammen mit PACE Telematics und dem Kassensystemanbieter Hectronic rüstet BayWa ihre Stationen mit der „PACE Drive App“ aus.
Der Dortmunder Ladetechnikspezialist setzt mit den ersten eichrechtskonformen DC-Ladesäulen Cito 240 und Cito 500 eine Marke. Die vandalismussicheren Systeme für den öffentlichen Bereich bieten ein bis zwei Ladepunkte und neben einem 22-kW-AC-Slot entweder 24 kW DC oder 50 kW DC. 
Das Ende der Tankstelle, wie wir sie kennen: Der Infrastrukturspezialist entwickelt Ideen für E-Mobility-Hubs, an denen Individualverkehr und ÖPNV sowie Carsharing und Ridepooling gebündelt werden könnten. Die will man in ganz Europa errichten.
Im Rahmen des städtischen Schnelllade-Projekts USP-BW geht in Karlsruhe ein weiterer HPC-Standort des ambitionierten Energiekonzerns an den Start und bildet den Auftakt zu einem größeren Konzept. Das will HPC-Laden mit bis zu 300 kW gerade auch im urbanen Umfeld etablieren.
Gemeinsam mit E-Werken Schönau, Inselwerken, Naturstrom und GLS-Bank soll bis 2025 ein Netz von 4.000 öffentlichen Säulen entstehen, nur mit Ökostrom gespeist. Man sieht eine Marktlücke für einen alternativen Fahrstromanbieter und peilt auf umweltbewusste E-Flottenbetreiber.
Das Münchner Start-up JOLT hat mit Merlin One eine mobile Powerbank für E-Autos entwickelt, die Ladeleistung von anfangs 160 kW, später bis zu 320 kW und eine Kapazität von 200 kWh bietet. Genug, um in 15 Minuten den Wochenbedarf Fahrstrom zu decken. Erste Standorte: 40 Tankstellen.
Mit Jet Engine präsentiert der Ladetechnikanbieter einen eigenentwickelten Hochleistungsprozessor mit intelligenter Firmware sowie schnittstellenreicher Software und einem Rechenpotenzial, dass auch zukünftige hochkomplexe Anwendungen abdeckt. Zudem ist er extrem wetterbeständig.
Keba entwickelt ein Gesamtsystem, um CO2-neutral zu laden. Auf die Art wird Elektromobilität tatsächlich „grün“.
Die Mennekes Amtron Professional + PnC erkennt das Fahrzeug und ermöglicht einfaches Laden ohne App- oder Kartenzugang nach dem Prinzip Tesla. Der Authentifizierungscode wird direkt aus dem Fahrzeug abgelesen. Eichrechtskonformität ist hier auch selbstverständlich.
Die Bezahlung des Ladevorgangs an der Säule, Direct Payment, soll Barrieren bei Nutzung von Ladeinfrastruktur abbauen. Als einer der ersten Ladedienstleister bietet Parkstrom Systeme mit Direktzahloption per kontaktloser Giro-Karte über Giro-e an, das von der GLS-Bank entwickelt wurde.
Mit der skalierbaren Lösung eines 2,88 Megawatt-Containers Advanced Battery Storage forciert ein Konsortium aus The Mobility House, Autohersteller Renault und Spezialist Fenecon das drängende Thema Stromspeicher und zugleich die „second life“-Nutzung von Fahrbatterien. Vorteil: Hohe Flexibilität und niedrige Kosten.
LAST MILE DELIVERY
Der Leipziger LEV-Spezialist Ari bringt sein Modell 458 mit zweifachem Batteriepaket auf doppelte Reichweite. Mit den neuen Lithium-Eisenphosphat-Akkus sind bis zu 250 respektive 500 km möglich. Zudem wird der Mikro-Truck schnellladefähig, die Nutzlast steigt auf 650 kg.
Der von der Schaeffler Gruppe aus gegründete Nürnberger Start-up Bio-Hybrid startet mit der Personenvariante Duo seines vierrädrigen, vollgefederten E-Bikes in die Serie. Die Cargoversion mit Pritsche oder Box folgt zeitnah. Das Konzept will die Lücke zwischen Auto und Fahrrad schließen.
Das Aachener Logistik-Start-up Ducktrain rollt jetzt in die Straßenerprobung. Bei dem teilautonomen Routenzug folgen digital gekoppelte, elektrisch angetriebene Transporteinheiten einem Fuß- oder Radzusteller und entkoppeln sich für die allerletzte Meile zur Haustür.
Mit weiteren Investoren forciert das Münchner TU-Spin-off Evum Motors den Serienanlauf seines elektrischen Allrad-Leicht-Lkw aCar. Der soll trotz 48-Volt-Konzept mit 20-kW-E-Antrieb eine Tonne Nutzlast und eine Tonne Zuglast bis zu 200 km weit befördern, auf einem modularen Fahrgestell.
Mit seinem schweren, dreirädrigen E-Cargobike gehen die Grazer neue Wege und verquicken Automobilfeatures und Neigetechnik zu einem komfortablen und hochagilen Lastenrad, das mit bis zu 500 Liter Box oder offener 60x120-cm-Pritsche und Bosch-Antrieb sowie bis zu zwei Akkus kommt.
Iseki-Maschinen vertreibt in Deutschland den elektrisch angetriebenen 3,5-Tonnen-Transporter (N1) von Goupil. Der G6 bietet eine Nutzlast von bis zu 1,2 Tonnen, 110 km Reichweite mit einem 35-kW-E-Motor (Akku 28,8 kWh), bei kompakten Maßen (1,70x4,80 m) und niedriger Ladehöhe.
Die Berliner Onomotion GmbH revolutioniert mit dem PAT die letzte Meile. Das dreirädrige E-Cargobike orientiert sich im Design an Vans, kommt mit zwei E-Motoren sowie tauschbaren Akkus, einer Reichweite von bis zu 60 km und einem Schnellwechselkoffer, wahlweise im Leasing.
Die Rinspeed AG, bekannt für visionäre Mobilitätskonzepte, stellt die vierte Konzeptgeneration ihres modularen CitySnap vor. Die mobile Packstation soll Verkehrsaufkommen und Emission bei geringeren Kosten vermindern und Zustellungen nachhaltiger und automatisierter machen.
Amazon geht den nächsten Schritt und entwickelt ein eigenes elektrisch angetriebenes Zustellfahrzeug, gemeinsam mit und auf Basis der modularen Plattform des US-Start-ups Rivian. Das vollvernetzte und per Amazon Alexa sprachassistierte E-Paketauto soll bis 2022 auf der Straße sein.
Auch Toyota hat die letzte Meile im Blick, elektrisch, autonom, vernetzt: Die e-Palette ist ein batterieelektrisch angetriebenes Shuttle und wurde für autonome Mobilität als Dienstleistung (Autono-MaaS) entwickelt. Ein Realeinsatz wird in den nächsten Jahren angestrebt.
Der Herner Hersteller Tropos setzt beim flexiblen Frontlenker-LEV Able auf Niedrigvolt-Antrieb und Downsizing. Der elektrische Kleinstlaster schafft bis zu 260 km, kommt mit AGM oder Lithium-Ionen-Batterie, misst gerade mal 3,70 auf 1,40 m und schleppt dennoch 565 kg.
Das vierrädrige E-Lastenrad Cargo M der Vogtländischen Wagenbaugesellschaft erlaubt 355 Kilo Zuladung und eine Reichweite von 75 km. Das 2,3 auf 1 Meter kompakte Bike wirbt mit Automobilkomponenten, McPherson-Einzelradaufhängung sowie Starrachse und Blattfedern hinten.
PUBLIC TRANSPORT
Caetano baut mit Toyota-Technik Brennstoffzellenbusse für Europa. Die Japaner liefern die gesamte Antriebstechnik: Brennstoffzellen-Stapel, Wasserstofftanks. Caetano verpackt das Ganze nach europäischen ÖPNV-Standards.
Der 3.0 punktet dank Leichtbau mit Kohlefaserkomponenten mit einem extrem geringen Eigengewicht ab 8.530 kg und einer hohen Reichweite von bis zu 500 km mit einer Ladung. 
Der elektrische Mover kann auf der Größe eines SUV bis zu 15 Personen befördern und ermöglicht ein wirtschaftliches On-Demand-Angebot als Ergänzung des ÖPNV. Er soll künftig auch hochautomatisiert fahren können.
Die i4 Reise- und Überlandbusse mit CNG sollen die CO2-Emissionen um bis zu 25 Prozent, NOx um bis zu 60 Prozent und die Partikelemissionen um über 98 Prozent reduzieren. Außerdem sollen sie 4-5 dB leiser sein und die Betriebskosten sollen um bis zu 35 Prozent sinken, bei bis zu 500 km Reichweite.
Bollorés Festkörperakku befreit den eCitaro von Kobalt, Nickel, Lösungsmittel. Dafür steigt die Kapazität auf maximal 441 kWh statt zuvor 396 kWh (NMC). Der Solobus sollte so auch bei extremen Temperaturen mindestens 200 km schaffen.
Omobi bietet ein digitales On-Demand-System, das von Murnau aus auf ganze Landkreise ausgerollt werden könnte. Ein Algorithmus im Hintergrund berechnet dabei die ideale Route für alle Fahrgäste. Das System könnte den Überlandverkehr auf ganz neue, effiziente Beine stellen.
Solaris bietet neben O- und E-Bussen künftig auch eine Version mit Brennstoffzelle an. Der Urbino 12 Hydrogen trägt auf dem Dach Tanks mit 1.560 l Wasserstoff-Kapazität und kann bis zu 85 Fahrgäste befördern. Für deren Komfort sorgen Klimatisierung, Videoüberwachung und USB-Ladeports.
Der neue Citea punktet mit bis zu 600 km Reichweite und bis zu 110 Fahrgästen. Er wurde aerodynamisch und in Sachen Leichtbau optimiert, dazu kommen vier Längenvarianten.
Ein Verbundprojekt erprobt in Mannheim und Friedrichshafen elektrifizierte und automatisierte Fahrzeuge im regulären Verkehr – das Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erforscht Akzeptanz und Wirkung.
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