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Leser- und Expertenwahl BEST OF mobility

In 18 Kategorien sind jeweils 5 Produkte und/oder Dienstleistungen von der VISION-mobility-Redaktion ausgewählt worden. Die Auswahl der Produkte/Dienstleistungen und die redaktionelle Vorstellung erfolgte nach den verfügbaren Informationen und der redaktionellen Unabhängigkeit der Redaktion VISION mobility. Es wurden nur Produkte/Dienstleistungen nominiert, die bis zum 15. März 2019 öffentlich bekannt oder zugänglich waren.

Der Preis BEST OF mobility wird pro Kategorie einmal an den ersten Platz vergeben. Es werden die Erstplatzierten und die nachfolgenden Unternehmen und Produkte in einem Ranking von eins bis fünf der jeweiligen Kategorie veröffentlicht. Es erfolgt eine allgemeine Information über die Platzierung, die Reihenfolge der Platzierten und die Anzahl der erhaltenen Stimmen in Prozent.

Die Leser wählen die Sieger von BEST OF mobility. Als Dankeschön für die Beteiligung an der Wahl stehen Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro zur Verlosung.

Diese Leser- und Expertenwahl gibt Aufschluss darüber, welche Produkte und Marken in der Wahrnehmung der Fuhrparkeiter und Mobilitätsexperten am höchsten stehen. Zur Wahl stehen die wichtigsten Neuerscheinungen aus den Bereichen Mobilität, Konnektivität und Infrastruktur.

Die Teilnahme an der Abstimmung ist möglich bis zum 31. Juli 2019.

Bilder der Produkte und Dienstleistungen: HUSS-VERLAG und Hersteller

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Jetzt abstimmen:

ELECTRIFIED CARS
ELECTRIC CARS EXECUTIVE
ELECTRIC CARS START-UP
ELECTRIC CARS ECONOMY
CONCEPT CARS
ALTERNATIVE POWERED CARS
ALTERNATIVE POWERED COMMERCIAL VEHICLES
TYRES
ELECTRIFIED CARS
Der BMW 330e ist der erste Mittelklässler aus München mit Plug-in-Technologie. Mit 252 PS und bis zu 60 rein elektrischen Kilometern soll der 330e die Elektromobilität erlebbar machen. Der E-Motor verfügt über eine Dauerleistung von 50 kW (68 PS). Den nach WLTP ermittelten CO2-Ausstoß geben die Bayern mit 39 Gramm pro Kilometer an. 
Konsequente Umsetzung und Neuauflage des klassischen „London Cabs“ als Elektrofahrzeug mit Verbrennungsmotor von Volvo als Range Extender. Das neue London Taxi fährt elektrisch bis zu 130 Kilometer weit. Einen leeren Akku auf 80 % Leistung zu laden, dauert von 20 Minuten bis drei Stunden – je nach Ladestrom. 
Die Modelle C und E 300 de bieten die dritte Plug-in-Hybridtechnologie-Generation von Mercedes-Benz. Vorteil Diesel-PHEV: Sie sind sparsam auf Langstrecken und lokal emissionsfrei. Traut sich nur Daimler. Der E 300 de kann im rein elektrischen Betrieb bis zu 54 Kilometer (nach NEFZ) ohne lokale Emissionen zurücklegen.
Der erste Kompakt-Hybrid: Dem Sauger verhilft eine E-Maschine zu 130 PS Systemleistung. Der Strom wird in einem kompakten 1,2-kWh-Akku gespeichert, der auf der Hinterachse sitzt. Anfahren kann der Hybrid-Clio rein elektrisch, danach dient der Elektromotor als Unterstützung für den Benziner. Der E-Antriebsstrang fällt sehr kompakt aus. 
Der Corolla läutet eine neue Ära ein. In der aktuellen Generation ist das meistverkaufte Auto der Welt konsequenter als Hybrid ausgelegt denn je. Zum ersten Mal stehen neben einem Benziner zwei Hy-bridversionen zur Verfügung. Außerdem gibt es drei Karosserieversionen. Mittlerweile fahren über 12 Millionen Menschen weltweit Toyotas Hybride. 
ELECTRIC CARS EXECUTIVE
Audis erster Stromer widmet sich explizit dem Thema Rekuperation und nutzt als erstes Auto der Welt optional Kameras statt Außenspiegeln. Der e-tron hat eine Reichweite von 400 Kilometern. Die zwei Elektromotoren an der Vorder- und der Hinterachse liefern 408 PS und bis zu 664 Nm. Von 0 auf 100 km/h braucht der Audi nur 5,7 Sekunden. 
Ein mutiger und sehr großer Schritt für Jaguar – noch dazu zu einer sehr frühen Zeit. Und das bei beeindruckenden Fahrleistungen, so in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, bei einer elektrischen Reichweite von 470 Kilometern nach WLTP. Der I-PACE mit einer 90-kWh-Batterie wurde jüngst von über 60 Journalisten zum Car of the Year 2019 gewählt. 
Der EQV ist die erste rein batterieelektrisch angetriebene Großraumlimousine im Premiumsegment. Und ein konsequent gemachter Stromer, nur umgekehrt gedacht: Verbrennertechnik raus, dafür Akkus und E-Maschine rein. Für Leistung sorgt der 150-kW-Motor. Die Lithium-Ionen-Batterie bietet 100 kWh. Man muss nicht immer alles neu erfinden. 
Gewagt und mutig: Ganz neue Marke made in China mit skandinavischem Flair – bewusst gesetzt als Tesla-Konkurrenz. Der Polestar 2 beeindruckt mit 500 Kilometern Reichweite, 78-kWh-Akku und 300 kW Leistung (408 PS). Speziell ist der neue Vertriebsweg. Alle Autos der Marke Polestar werden im zwei- oder dreijährigen Abonnement angeboten. 
Schnell fahren, schnell laden – der Taycan kann beides. Mittlerweile merkten sich bereits 20.000 Interessenten vor. Der Elektro-Sportler beschleunigt von 0 auf 100 km/h in weniger als 3,5 Sekunden. Die Reichweite beträgt mehr als 500 Kilometer und das (Schnell-)Laden für 100 Kilometer Reichweite soll nur etwa vier Minuten dauern.
ELECTRIC CARS START-UP
Durchdachtes, bezahlbares Elektrostadtauto mit vier vollwertigen Sitzplätzen. Der e.GO Life kombiniert auf einzigartige Weise Fahrspaß mit praktischem Nutzen. Das Fahrzeug ist von Grund auf als kompaktes, spritziges Elektroauto entwickelt worden und beweist, dass Elektromobilität ohne jegliche Abstriche oder Aufpreise möglich ist. 
Das Start-up Evum Motors will Elektromobilität für die ganze Welt ermöglichen – so günstig wie möglich, so stabil wie nötig für unterschiedlichste Anwendungen vom Pick-up-Laster bis hin zur rollenden Arztpraxis. Der 48-V-Antrieb lässt sich an jeder 230-V-Steckdose laden, zwei Akkugrößen bieten Reichweiten von 100 oder 200 Kilometern.
Der Microlino ist ein elektrisches Stadtauto, inspiriert von Kabinenrollern wie der Isetta oder dem Heinkel. Vorteil: Er kann quer parken. Die Rückkehr der Isetta wurde von der Schweizer Firma Micro exakt auf die elektromobile Nische zwischen Zweirad und vollwertigem Pkw zugeschnitten – das Ganze liebenswert in Wesen und Design.
Das Elektroauto Sion wurde vom Münchner Start-up Sono Motors entwickelt. Das Auto punktet mit durchdachtem Package und integrierten Solarzellen. Der Sion bietet viel Platz auf wenig Außenfläche und einen starken 120-kW-Antrieb, AC/CCS- und bidirektionales Laden. Die Solarpanele sollen bis zu 34 Kilometer extra Reichweite erzeugen können. 
Elektromobiler Minimalismus in Premiumqualität aus Schweden. Das Besondere: ein herausnehmbares Batteriepaket. Der Stromer soll nur 15.000 Euro kosten. Gefertigt wird der Cityflitzer aus Kohlefasern und Bioverbundwerkstoffen. In Sachen Reichweite soll der Uniti mit einem 22-kWh-Akku je nach Einsatz bis zu 300 Kilometer schaffen. 
ELECTRIC CARS ECONOMY
Ein Design-Klassiker und Pionier der E-Mobilität, akkuseitig immer nachgepflegt und mit teurer Kohlefaserkarosserie. Der i3 hat jetzt einen 42,2 kWh starken Akku an Bord, die Reichweite hat sich dadurch um 35 % erhöht – womit er reel rund 300 Kilometer weit kommt. Die maximale Rekuperationsleistung wird mit bis zu 50 kW angegeben.
Konsequent neu entwickelte Plattform in bewusster Retro-Optik – fahrspaßorientiert. „Wir wollen uns neu erfinden“, so Takahiro Hachigo, Präsident und CEO von Honda. Honda hat sich verpflichtet, bis 2025 jedes neue Fahrzeug, das das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mit elektrifizierter Antriebstechnologie auszustatten.
Formaler Klassiker in dritter Generation – trotz kompakter Abmessungen viel Reichweite und Kraft, da er E-Technik sowie 39- und 64-kWh-Akku in Grundzügen vom e-Niro übernimmt. Der neue Top-Elektromotor bietet 204 PS und 395 Nm Drehmoment, mit dem 64-kWh-Akku sind bis zu 485 Kilometer Reichweite nach WLTP drin.
Der erste Kompakte, der auch als reines E-Serienfahrzeug kommt und sich praktisch nicht von den Verbrennern unterscheidet. Der 50 kWh große Akku bietet eine Reichweite von bis zu 340 Kilometern nach dem neuen WLTP-Fahrzyklus. Der E-Motor leistet 100 kW (136 PS) und bietet 260 Nm maximales Drehmoment.
Mit dem I.D. 3 startet der Volkswagen Konzern das erste Modell des neu entwickelten modularen Elek­trifizierungsbaukastens, kurz MEB. Er gibt den ersten Ausblick auf Volkswagens Mobilität der Zukunft. Er startet im Kompaktsegment und bildet die Basis für die künftige I.D.-Familie, die auch ein SUV, eine Limousine und einen Van bieten wird.
CONCEPT CARS
Das Concept Car Citroën Ami One steht für die Kernwerte der Marke: extremes Design und extreme Freiheit bei der Nutzung. Elektromobilität extrem gedacht – mit sehr vielen Gleichteilen und einer Mietdauer von Minuten bis Jahren. Das Fahrzeug bietet eine Lösung „à la carte“ für jede Form der Nutzung – vom Carsharing bis zum Leasing.
Mit einfachster Fertigung und maximaler Innenraumflexibilität denkt Fiat vieles neu: Kleines Zubehör kann man bei Bedarf drucken. Als „demokratische Antwort auf Elektromobilität“ sieht Fiat das Konzept. Mit günstigem Akku wird es ab 100 Kilometern Reichweite nach WLTP losgehen, dafür sollen auch die Preise extrem günstig starten.
Konkreter Ausblick und präzise im Zentrum des Marktes positioniert. Der GT X Experimental ist eine spannende Vorschau auf Opels elektrische Zukunft. Auf die technische Basis des GT X Experimental legt man sich bei Opel noch nicht fest. Das Design des Experimental ist maßgebend: Es definiert nicht weniger als die Zukunft der Marke.
Ein Brückenschlag vom Auto zum Leichtfahrzeug mit hohem Anspruch: Dank geschlossener Kabine und hoher Sitzposition wie im SUV soll der per 48-Volt-Maschine angetriebene Minimó das „All-you-need“-Fahrzeug für bis zu zwei Personen im urbanen Verkehr werden, speziell im Carsharing und perspektivisch auch autonom.
Škodas MEB-Version: Dabei gehen die Tschechen mit dem viertürigen Allrad-Crossover-Coupé auch optisch komplett neue Wege. Zwei E-Motoren bieten 225 kW (306 PS) Systemleistung. Die maximale Reichweite beträgt bis zu 500 Kilometer nach WLTP-Zyklus, die Batterie lässt sich laut Hersteller in 30 Minuten auf 80 % aufladen.
ALTERNATIVE POWERED CARS
Mit einer Methanol-Brennstoffzelle, vier Elektromotoren und einer 70-kWh-Batterie soll der RG Nathalie die Elektroantriebswelt revolutionieren. Den RG Nathalie hat Ex-Audi-Motorsport-Chef Roland Gumpert entwickelt. Der Supersportwagen mit bis zu 555 PS soll eine Reichweite von 850 Kilometern bieten.
Hyundais Brennstoffzellenmodell kommt laut Herstellerangaben „unter optimalen Bedingungen“ bis zu 750 Kilometer weit. In der Realität bleiben davon je nach Fahrweise immer 400 bis 500 Kilometer übrig – ein Topwert für E-Mobilität. Weitere Highlights: ausgeklügelte Sicherheitsausstattung und Aerodynamik und Verwendung von Bio-Materialien innen.
Ein sauberer Benzinmotor mit dem Verbrauch eines Diesel – Mazda scheint die technische Revolution gelungen zu sein. Die Vorteile von Benzin- und Diesel­motor sind beim Skyaktiv X zu einem „Diesotto“ kom­biniert – Benzin tanken und so wenig wie ein Diesel verbrauchen. Die NOx-Rohemissionen bleiben dank der mageren Verbrennung auf niedrigem Niveau.
Der Mercedes-Benz GLC F-CELL verfügt weltweit einmalig sowohl über Brennstoffzellen als auch über Batterieantrieb, der via Plug-in-Technologie oder extern aufgeladen werden kann. Die Asynchron­maschine leistet 155 kW (211 PS) und ein Dreh­moment von 365 Nm, die Gesamtreichweite beträgt bis zu 478 Kilometer.
VW legt beim Erdgasantrieb nach: Die TGI-Version des neuen EA211 evo-Benziners soll extra sparsam und schadstoffarm sein. Den 130 PS starken 1.5 TGI setzt ein variabler Lader unter Druck. Er arbeitet per Miller-Brennverfahren. Da im CNG-Betrieb die Klopfneigung geringer als bei Benzinern ist, kann die Kompression erhöht werden, was den Wirkungsgrad steigert.
ALTERNATIVE POWERED COMMERCIAL VEHICLES
Ford kombiniert einen Elektroantrieb mit EcoBoost-Benziner, der als Range Extender fungiert. Ein mutiger Schritt, ein Produkt mittels Bosch-E-Maschine zu elektrisieren und die volle Praktikabilität, Reichweite und Nutzlast zu erhalten. Die Energie spendet eine flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit einer Leistungsaufnahme von 14 kW/h.
IVECOS LNG-Technik wird breit ausgerollt: auch in den Bau- und schweren Fernverkehr dank hoher Reichweite. Dabei steht LNG den Dieseln in Sachen Performance nicht mehr nach. LNG bietet laut IVECO bessere Luft durch nahezu 70 % weniger Stickoxide, 99 % weniger Rußpartikel und 90 % weniger methanfreies HC, als per Euro-VI-Norm gefordert.
Mit der Vision von einem Fahrzeug als Tool legte Prof. Günther Schuh an der RWTH Aachen einst los und konzipierte einen preiswerten, aufs Wesentliche reduzierten Elektrotransporter, den die Deutsche Post DHL zum Serienfahrzeug machte und mittlerweile auch für Dritte produziert. Mit verschiedensten Auf- und Ausbauten je nach Branche.
Volvo Trucks forciert neben der LNG-Technologie für schwere Lkw im urbanen Umfeld die Elektrifizierung. 2019 werden erste Serien-Strom-Lkw ausgeliefert. Die Fahrzeuge verfügen über einen Elektromotor mit 166 kW Leistung, versorgt aus einem Lithium-Ionen-Akku mit 100 bis 300 kWh Kapazität.
Auch im 3,5-Tonnen-Segment hat VW den Schalter zügig umgelegt und lässt den Crafter-Verbrennern die Stromer folgen. Mit der Technik aus dem e-Golf schnürt der Hersteller ein maßgeschneidertes
Akkupaket für die innerstädtische Belieferung. Per CCS-Schnelllader kann man zudem die Fahrpausen fürs Zwischenladen nutzen.
TYRES
Konsequente Umsetzung eines Reifens mit Notlaufeigenschaften. Im Falle einer Reifenpanne kann man so die Kontrolle über das Fahrzeug behalten und weiterfahren – bis zu 80 Kilometer weit mit bis zu 80 km/h. Kann bei allen Pkw mit Reifendruckkon­trollsystem (RDKS) montiert werden – das Programm wird ständig erweitert.
Nutzfahrzeug-Konzeptreifen für den MAN CitE. Die Wand hat ein spezielles Profil mit blauen Rillengründen auf dem Laufstreifen. Sie bietet wenig Rollwiderstand und beachtet bei Lkw häufig vorkommende veränderte Schwerpunktlagen, Radlasten und Drehmomente, die sich auf die Abriebfestigkeit auswirken sollen.
Der AERO basiert auf einem multimodalen Tiltrotorkonzept. Es kann als ein Antriebsstrang dienen und Kräfte auf die Straße übertragen: So kann er einerseits für Schub sorgen und als Antrieb in der Luft dienen. Die nicht-pneumatische Struktur ist andererseits flexibel genug, um Stöße abzudämpfen, wenn das Auto mit dem AERO auf der Straße fährt.
Das intelligente Reifenkonzept für autonome Shared-Mobility-Produkte unterstützt das Fahrzeug, hohen Fahrkomfort zu bieten, indem es die Straße in Echtzeit mit sieben Sensoren auf dem Profil scannt und analysiert. Der Hexonic erfasst so Echtzeit-Straßen­bedingungen und passt die Reifenlaufflächen immer an die Situation an.
Das System ist eine Kombination aus Reifen und Felge. Der Reifen lässt sich an Straßen- und Wetterverhältnisse anpassen und besteht aus natürlichen Bio-Materialien. Er kommt aus dem 3D-Drucker und enthält keine Luft. Per „Alveolar-Struktur“ werden wabenartige Gebilde im Zentrum des Rades dicht gepackt und nach außen gröber.
SUPPLIER
MOBILE SERVICES
CONNECTED SYSTEMS
ENERGY CONCEPT
FLEET MANAGEMENT
PAYMENT SYSTEMS
SUPPLIER
Erstmals im VW Touareg eingesetzt, ersetzt das neue Cockpit die analogen Anzeigen gegen ein frei konfigurierbares, hochauflösendes Display mit gebogenem Screen. Es zeigt großflächig Karten, Fahrinformationen oder den Status der Assistenzsysteme. Für hohe Schärfe und starken Kontrast sorgt ein neuer Fertigungsprozess.
Mit der elektrischen Nachrüstachse für Nutzfahrzeuge mit zwei radnahen Antrieben ermöglicht der Achsspezialist älteren Fahrzeugen das „second life“. Neben dem Upcycling-Gedanken ermöglicht das rekuperationsfähige System den Umbau von Verteiler-Lkw ohne Nutzlastverlust und eine hohe Effizienz im Betrieb.
Mit dem System lässt sich der tote Winkel an der A-Säule per Digitaltechnik tilgen. Basis der virtuellen A-Säule stellen OLED-Displays und Innenraumkameras zur Fahrererkennung dar. Durch die Kombination von Kopfbewegungsmustern und Live-Außenaufnahmen blickt der Fahrer förmlich durch die physischen A-Säulen hindurch.
Man forscht und entwickelt seit 20 Jahren Brennstoffzellentechnologie, die man neben der Batterietechnik sowie den elektrischen Antriebssystemen als zentrales Zukunftsfeld ansieht. Das Portfolio bei PEM-Brennstoffzellen umfasst mittlerweile metallische Bipolarplatten, Kunststoff-Medienmodule, Stacks und komplette Systeme.
Der Zentralrechner ZF ProAI RoboThink bietet die branchenweit stärkste Rechenleistung. Zudem ist das System modular: von ADAS-Basisfunktionen bis hin zu autonomen Fahrzeugen und Industrieanwendungen. Die Softwarearchitektur können Kunden dabei ebenfalls frei wählen, etwa für „Mobility-as-a-Service“-Anwendungen wie Ride-Hailing.
MOBILE SERVICES
Die DB-Tochter CleverShuttle kombiniert einen individuellen, App-gesteuerten Chauffeurservice sowie Ride-Pooling zu einem grünen und günstigen Fahrdienst, konsequent mit E-Antrieb und teils Fuel-Cell-Fahrzeugen. Der Fahrdienst bietet effiziente, günstige und umweltfreundliche Tür-zu-Tür-Mobilität in immer mehr Städten.
Der Pionier im Einsatz von Fernbussen erweitert sein Portfolio: Zu den Elektrobussen im Fernverkehr, „FlixElectric“ genannt, kommt „FlixTrain“ auf der Schiene. Die Ansage: Günstige Mobilität und Inno­vationen müssen sich nicht ausschließen. Dazu gehören täglich 300.000 Busverbindungen in rund 2.000 Orte in mehr als 28 europäischen Ländern.
Der Fahrdienst mytaxi ist Teil des fusionierten Verbunds des BMW-Daimler-Joint-Ventures, heißt jetzt FREE NOW und bleibt Europas führende Taxi-App mit zehn Millionen Fahrgästen und 100.000 Fahrern. Eine Funktion, wie z.B. „Match“, entwickelt den Dienst Richtung Ride-Pooling. Weitere Features sind angekündigt, zudem ein E-Scooter-Service.
MOIA ist ein Ridesharing-Service ohne lange Warte­zeiten. Dazu entwickelt die Volkswagen Group Fahrzeugkonzepte, intelligente Algorithmen und Mobilitätskonzepte für das autonome Zeitalter. Eine MOIA-Fahrt mit rein elektrischen Fahrzeugen soll bis zu sechs individuelle Fahrten einsparen. Erste Testbetriebe laufen bereits.
Für einen flächendeckenden Einsatz der Elektromobilität müssen möglichst viele Nutzer mit der neuen Technologie in Kontakt gebracht werden. Der Anbieter setzt am Mobilitätsträger ÖPNV an und nicht am Vermieter oder Autobauer. Daher bietet das Modell die beste Chance, ÖPNV und das Elektroauto miteinander zu verknüpfen.
CONNECTED SYSTEMS
Das System bringt die Internetdienste der Marke ins Auto, von der Navigation mit Google Earth und Street View über Verkehrsinformationen und Parkplatzsuche bis zu Notruf und Service. Für den e-tron gibt es einen speziellen Routenplaner. Im Portfolio sind bei einigen Modellen auch Car-to-X-Dienste, die die Schwarmintelligenz der Flotte nutzen sollen.
BMW bietet vier Ausbaustufen der ConnectedDrive Services an. Die zweithöchste, das Connected Package Professional, bietet Connected Parking und Over-the-air Map Updates. Die teuerste Version, das Connected Package Excellence, bietet darüber hinaus einen Concierge-Service, der auf Zuruf Buchungen übernimmt und Informationen liefert.
Mit dem künstlichen Horizont sollen Fahrzeuge über Reichweite ihrer Sensoren hinaus um die nächste Ecke sehen können. Der elektronische Horizont bezieht dabei Kartendaten von Drittanbietern mit ein und verknüpft sie mit den Sensordaten. Ein zusätzlicher virtueller Sensor im Fahrzeug erstellt HD-Straßendaten und liefert die Fahrzeuglokalisierung.
Das Kommunikations- und Entertainmentsystem ermöglicht, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie Smartphones mit Sprachbefehlen zu steuern. Das System verfügt über einen 8-Zoll-Farb-Touchscreen und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto. Das Angebot an Apps wird sukzessive ausgebaut, zuletzt um Waze, what3words und Sygic.
Das neue Konnektivitätssystem soll dank künstlicher Intelligenz lernfähig sein. Das MBUX stellt sich auf den Nutzer ein. Außerdem lassen sich Updates „over the air“ aufspielen. Kombiniert wird das System mit einer Hardware aus hochauflösenden Widescreen-Cockpits mit Touchscreen. Schlau: MBUX versteht auch abstrakte Befehle.
ENERGY CONCEPT
Der Ladenetzbetreiber bündelt Technologien und Ladelösungen für E-Mobilität im Alltag. Dabei treibt man die neueste verfügbare Technologie in Pionierprojekten voran. Jüngst wurden im Rahmen des paneuropäischen Projekts MEGA-E mehrere High-Power-Ladesäulen mit flüssigkeitsgekühlten Ladekabeln mit bis zu 350 kW eröffnet.
Das Energieunternehmen treibt die E-Mobilität massiv voran, etwa durch ambitionierte Infrastrukturprojekte wie den Aufbau eines DC-Ladenetzes.
Zudem bietet man per App Zugang zu mehr als 25.000 Ladepunkten. Außerdem lässt sich mit der Anwendung bezahlen, Fahrten simulieren, Ladestationen suchen oder der Ladevorgang starten.
Der niederländische Ladenetzbetreiber forciert auch das Schnellladen: Mit bis zu 175 oder gar 350 kW Leistung versorgen die Säulen E-Fahrzeuge. Über die Niederlande hinaus wächst das Netz auch in Deutschland. Zudem legt man Wert auf Standorte entlang der Fernstrecken und auf ansprechende Architektur – Strom aus erneuerbaren Quellen.
Elektromobile Schnelllade-Langstreckenmobilität quer durch Europa, das hat sich das von den großen deutschen Autoherstellern initiierte Projekt IONITY zum Ziel gesetzt. Kontinuierlich wächst das Netz an 350-kW-CCS-Säulen, bei denen immer großer Wert auf die direkte Autobahnnähe und eine verfügbare Infrastruktur am Standort gelegt wird.
The Mobility House möchte emissionsfreie Energie- und Mobilitätszukunft gestalten. Die Technologieplattform verbindet Automobil- und Energiebranche und integriert durch intelligente Lade-, Energie- und Speicherlösungen Fahrzeugbatterien ins Stromnetz und soll Elektromobilität und Energieversorgung auf diese Art günstiger machen.
FLEET MANAGEMENT
Die Corporate-Carsharing-Lösung ermöglicht es, Poolfahrzeuge effizient zu verwalten und die Auslastung zu optimieren. Die Fahrzeuge sind mit einer telematikbasierten On-Board-Unit ausgestattet, die das Öffnen, Schließen und Starten des Fahrzeugs via App an Rückgabeorten ermöglicht. Die Abrechnung erfolgt digital, was die Prozesskosten senkt.
AlphaElectric begleitet die Eingliederung von E-Mobility in eine bestehende Flotte, von der Potenzialanalyse über die Wahl der Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur bis hin zu Mobilitätsservices. Es beinhaltet neben den Stromern individuelle Lade- und Abrechnungslösungen am Firmenstandort, unterwegs oder bei den Mitarbeitern zu Hause.
CarMobility steht für herstellerübergreifendes Fuhrparkmanagement unabhängig von der Finanzierungsart – von der Fahrzeugbeschaffung über die täglichen Mobilitätsansprüche und administrativen Aufgaben bis hin zur Fahrzeugrückgabe oder Vermarktung. Die Telematiklösung FleetCONNECTED liefert die Informationen rund um die Flotte.
Das Angebot kombiniert gewerbliche Kilometerleasingangebote mit neuen Dienstleistungen und innovativen Fahrzeugtechnologien. Eine Erweiterung des Portfolios ist Free2Move Connect Fleet mit automatischer Erfassung von Kilometer- und Kraftstoffständen, Strecken, Fahrverhalten und Geolokalisierung in Echtzeit.
Click & Drive nennt LeasePlan sein Autoleasing-Onlineangebot für Unternehmen. Man hat die Wahl zwischen Finanzleasing und All-inclusive-Leasing. Ohne Anzahlung, günstige Leasingraten, Kilometerverträge und zusätzliche Services. Der Anbieter übernimmt die Fahrzeugvermarktung und bewertet das Leasingfahrzeug nach TÜV-zertifiziertem Standard.
PAYMENT SYSTEMS
Mit der DKV CARD +CHARGE bietet DKV Euro Service einen Weg, die Vorzüge von Europas meistverbreiteter Tank- und Servicekarte um einen Pluspunkt zu erweitern: Strom laden. An rund 15.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten in Deutschland können Fahrzeuge aufgeladen werden. Die Abrechnung erfolgt herstellerneutral.
Mit der kontaktlosen EC-Karte Strom tanken und zahlen – die Idee ist simpel und gut. Zudem soll das System für den Betreiber preiswert und dank der üblichen RFID-basierten Technologie leicht nachrüstbar an bestehenden Säulen sein. Der Anbieter verspricht hohe Datensicherheit sowie Preis- und Abrechnungstransparenz.
eRoaming bietet E-Autofahrern die Möglichkeit, an allen Ladestationen Fahrstrom zu beziehen – unabhängig davon, mit welchem Betreiber der Flottenmanager einen Vertrag abgeschlossen hat. Die Abrechnung erfolgt über den eigenen Vertragspartner. Dafür werden die Akteure über eine Business- und IT-Plattform verbunden.
Die Shell-Tochter bietet Zugang zu mehr als 70.000 öffentlichen Ladestationen in mehr als 25 Ländern und ist damit eines der größten Ladenetze Europas. Zusammen mit dem Flottendienstleister Arval erschließt man weitere Märkte. Neu ist eine mit eNovates und PRE Power Developers entwickelte V2G-Lösung, die komplett cloudbasiert arbeitet.
Plugsurfing ist eines von Europas größten Netzwerken für Elektroautoladestationen. Per Chip oder App erhält man Zugang zu 108.000 Ladepunkten in Europa samt hinterlegtem Abrechnungssystem. Der Anbieter verbindet die Ladestationen in Europa zu einem Netz – ohne monatliche Grundgebühr. Der Nutzer zahlt nur für die Ladevorgänge.
PUBLIC TRANSPORT
CARGOBIKES
CHARGING TECHNOLOGY
CARSHARING
PUBLIC TRANSPORT
Alexander Dennis Ltd. (ADL) hat sein Doppeldeckerprogramm innerhalb der Baureihe Enviro400 um ein Brennstoffzellenmodell erweitert. Angetrieben wird es von der Elektroportalachse ZF AxTrax AVE inklusive zweier elektrischer Radnabenmotoren. Die Antriebsleistung liegt bei 250 kW und der Enviro gewinnt aus Wasserstoff die Elektrizität für die Motoren.
Der elektrisch angetriebene Irizar ie tram ähnelt einer Straßenbahn. Insgesamt kann der Elektrogelenkbus 150 Personen befördern. Das 18 Meter lange Gelenkfahrzeug gibt es mit Batteriepaketen von 375 bis 450 kWh Kapazität. In Spanien und Frankreich wird der E-Gelenkbus mit dem futuristischen Design bereits eingesetzt.
Die neuen Diesel erfüllen Euro 6d, dazu kommen ein neuentwickelter Gasmotor, das neue Hybridmodul MAN EfficientHybrid und die Elektroversion. Die Elektromaschine bietet bis zu 160 kW Dauer- und 270 kW Spitzenleistung, die Reichweite gibt MAN mit 200 bis maximal 270 Kilometer an. Die Akkus bieten 480 (Solobus) respektive 640 kWh (Gelenkbus).
Der Elektrobus von Mercedes-Benz fasst in der Höchstbestückung Batteriepakete mit 292 kWh, ab Ende 2019 sogar 396 kWh. Ab Mitte 2019 wird der hessische Batteriespezialist Akasol zudem Rundzellen in eCitaro-Batterien verbauen und 500 kWh in einen 12-Meter-Bus integrieren. Die Reichweite soll auch im Winter rund 250 Kilometer betragen.
135 Fahrgäste können elektrisch befördert werden, weil der Volvo auf  29 Tonnen Gesamtgewicht ausgelegt ist und zudem als OppCharger ein vergleichbar kleines Batteriepaket von 250 kWh an Bord hat. Zwei Motoren mit je 185 kW Leistung und 31.000 Nm Maximaldrehmoment sorgen in Verbindung mit einem zweistufigen Getriebe für Vortrieb.
CARGOBIKES
Das Start-up setzt auf eine neue und vierrädrige Pedelec-Konstruktion, bei der der Fahrer bequem und wettergeschützt in der halboffenen Kabine sitzt. Alu- und Leichtbaukomponenten verhelfen zu niedrigem Eigengewicht bei hoher Tragfähigkeit. Neben der 25-km/h-Version soll es eine S-Pedelec-Variante bis 40 km/h geben.
Die aus einem Joint Venture des Aufbauherstellers Krone und der Beratungsgesellschaft Orbitak entstandene Firma hat um das dreirädrige E-Pedelec MovR ein ganzheitliches City-Logistik-Konzept inklusive Mikrodepot aus Wechselcontainer, einer Liefer-App sowie rollbarer und modularer 2-Kubik-Wechselbox ersonnen.
Das vernetzte, modulare und tragfähige Pedelec-Transportsystem der ausgegründeten Schaeffler-Tochter ist ein wahrer Verwandlungskünstler für innerstädtische Beförderung. Als vierrädriges Fahrzeug mit halbgeschlossener Kabine vereint es die Vorzüge eines Kleintransporters mit der Wendigkeit und den Abmaßen eines E-Lastenrads.
Der Spezialist für Fahrzeugeinrichtungen erweitert sein Spektrum und kombiniert bei dem dreispurigen E-Cargobike ProCargo innovative Neigetechnik und somit Fahrdynamik mit der Modularität des Portfolios an Boxen. Montierbar sind diese auf der in zwei Längen erhältlichen Plattform mit integrierter Ladungssicherung.
Ein Pedelec mit automobilem Design-Niveau und Qualitätsanspruch – das war das Ziel des Berliner Start-ups. Das 3,4 Meter kurze ONO stellt in der Basis ein dreirädriges Pedelec dar, das mit einer fast geschlossenen Kabine und Seitenschürzen sowie einem optisch integrierten Wechselkofferaufbau fast wie ein kleiner Transporter wirkt.
CHARGING TECHNOLOGY
Mit der Terra-HP-Schnellladesäule gehört ABB zu den führenden Anbietern von Schnellladetechnologie. Mit einer Leistung von bis zu 350 kW kann die Terra High Power das E-Auto in nur acht Minuten mit Strom für eine Reichweite von 200 Kilometer versorgen. Damit eignet sich das ABB-Topmodell für den Einsatz an Fernverkehrsrouten.
Mit dem JUICE PHASER lassen sich einphasig ladende Elektroautos schneller aufladen. Angeschlossen an eine Drehstromdose mit 16 Ampere liefert dieses Schnellladegerät 25 Ampere zur einphasigen Ladung. Statt 3,7 kW fließen nun 5,8 kW. Der PHASER ist zudem vorbereitet für den Einsatz der mobilen Ladestation JUICE BOOSTER 2.
Über das E-Mobility Gateway können bis zu 16 Lade­punkte aus dem Produktprogramm vernetzt und an ein Betreiber-Backend angeschlossen werden. Dadurch wird die bestehende Premiuminfrastruktur „smart“ vernetzt. Es kann räumlich getrennt von den Ladepunkten sowohl im Innen- als auch im Außenbereich montiert werden.
Die EV Charging Suite bildet die Schnittstelle zwischen Fahrer, Ladepark- und Netzbetreiber sowie Abrechnungsanbieter. Neben Lastmanagement unterstützt sie die Verwaltung der Ladepunkte und Nutzer, verschiedene Autorisierungsmethoden sowie verbrauchsgerechte Abrechnung über Backend-Anbieter, auch für DC-Systeme.
Die kompakte, mit einem zentralen Farbdisplay ausgestattete V2G-DC-Anlage soll bidirektional Lade­leistungen bis 22 kW ermöglichen und räumlich leicht zu integrieren sein. Damit können Nutzer Strom aus Fahrzeugen ins Netz einspeisen, um sogenannte „Stromsenken“ auszugleichen oder –  umgekehrt – bei Stromspitzen Energie aufzunehmen.
CARSHARING
Bringt Carsharing auch in Firmenflotten und Kommunen. Neben organisatorischen Vorteilen entfällt auch das Verwaltungsproblem, der Anbieter übernimmt Wartung und Pflege der Fahrzeuge. Mitarbeiter buchen eigenständig, schnell und unkompliziert über App, per Internet oder telefonisch das gewünschte Fahrzeug.
Die Carsharing Community von privaten und gewerblichen Autobesitzern aus der Nachbarschaft bringt Anbieter und Nutzer bequem buch- und abrechenbar per App zusammen. So werden Privatfahrzeuge besser genutzt und öfter bewegt. Ob Cityflitzer, Kombi oder Transporter direkt in der Nähe – für ein paar Stunden oder für ein paar Tage.
Eine Ergänzung zur Bahn, die Mobilität in über 400 Städten an mehr als 2.500 Stationen und mit über 4.000 Fahrzeugen ermöglicht, meist direkt ab Bahnhof. Als Erweiterung bieten rund 30 Carsharing-Partner im Netzwerk noch mehr individuelle Mobilität. Zur Flinkster-Flotte gehören auch Elektroautos der Marken smart, Toyota, PEUGEOT, Opel und Citroën.
Der fusionierte Fahrzeugpool von BMW und Daimler bietet hohe Verfügbarkeit im per App buchbaren Free Floating. Auch weltweit sieht man sich als Marktführer im flexiblen Carsharing mit einem Angebot in 30 Metropolen und 20.000 Fahrzeugen, davon 3.200 elektrisch. Der Dienst mit 4 Millionen Kunden ist einer von fünf Mobilitätsdiensten der Kooperation.
Neues Mietsystem, das Carsharing mit Fahrzeugmiete und Shuttleservices in einer App vereint. Kunden mieten Fahrzeuge für Minuten oder bis zu 27 Tage. Weltweit stehen 240.000 Fahrzeuge zur Verfügung. Die Software und das Flotten-Know-how sind vorhanden, zu überschaubaren Kosten kann man jedes Mietauto mit Telematik ausstatten.
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