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FIA-Formel-E-Meisterschaft

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Das Thema Formel E wird präsentiert von
Foto: Audi Sport/Michael Kunkel

Formel E-Rennkalender

1.  Diriyya / Saudi-Arabien  22. November 2019

2.  Diriyya / Saudi-Arabien  23. November 2019

3.  noch nicht bekannt

4.  Santiago / Chile  18. Januar 2020

5.  Mexiko-Stadt / Mexiko  15. Februar 2020

6.  Hongkong / Hongkong  01. März 2020

7.  noch nicht bekannt

8.  Rom / Italien  04. April 2020

9.  Paris / Frankreich  18. April 2020

10.  Seoul / Südkorea  03. Mai 2020

11.  Berlin / Deutschland  30. Mai 2020

12.  New York / USA  20. Juni 2020

13.  London / Großbritannien  25. Juli 2020

14.  London / Großbritannien  26. Juli 2020

Weitere Infos auch unter www.e-formel.de

 

 

Die Formel E ist die erste rein elektrische Rennserie der Welt. Im Zentrum des Gesamtkonzepts stehen neben dem Sport Werte wie Umweltfreundlichkeit, Sparsamkeit und Nachhaltigkeit. Ein großer Unterschied zur Formel 1 besteht neben der Tatsache, dass die Formel-Wagen rein elektrisch fahren, auch darin, dass sie dies auf vielen Innenstadtkursen tun und nicht auf den üblichen Rennstrecken. Mittlerweile startet die Serie in ihre sechste Saison und erfreut sich jetzt auch bei den OEMs der Autoindustrie großer Beliebtheit: Neben Audi, BMW, DS, Jaguar, Mahindra und Nissan nehmen in der aktuellen Saison erstmals auch Mercedes-Benz und Porsche teil. Der veranstaltende Automobilweltverband FIA will mit der Formel E neue Zielgruppen ansprechen und die Rennen durch die Stadtkurse für eine breitere Masse erleb- und bezahlbarer machen. Die Formel-E-Saison beginnt immer im Herbst und endet im Sommer des darauffolgenden Jahres.

Bei den Rennen treten zur Saison 2019/2020 zwölf Teams mit insgesamt 24 Fahrzeugen an – viele Akteure sind aus anderen Rennserien bekannt. Ursprünglich startete die Serie mit Einheitsfahrzeugen, auch um den Einfluss des Fahrers auf die Ergebnisse zu stärken. Die Formel E soll aber auch als kompetitives Umfeld für die Autoindustrie dienen, um die Entwicklung von Elektroautos voranzutreiben. Deshalb wurde die anfangs extrem restriktive Regelung der Einheitsfahrzeuge mittlerweile gelockert. Lediglich die Karosserie, Fahrwerke und die Reifen sind normiert. Den Antrieb und die Rennstrategie entwickelt jedes Team für sich selbst und kann hier auch Synergien für die Serienfertigung nutzen.  

Seit der Saison 2018/2019 genügt die Akkukapazität für ein komplettes Rennen. In den ersten vier Jahren war dies nicht so: Es wurden je zwei Autos für ein Rennen eingesetzt, die der Fahrer immer wechseln musste. Um die Rennen auch künftig auch spannend zu halten, denkt man künftig über Schnellladetankstopps nach.

 

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