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Wunder Mobility: Per Park-App Verkehr vermeiden

Mobilitätsunternehmen ergänzt sein Portfolio um eine Park-Anwendung, die helfen soll Parkraum besser auszulasten und den Suchverkehr zu reduzieren.

Platz ist da: Wunder will mittels einer App Parkplatzsuche und -buchung erleichtern. Sensoren sollen freie Plätze erkennen. | Foto: Wunder
Platz ist da: Wunder will mittels einer App Parkplatzsuche und -buchung erleichtern. Sensoren sollen freie Plätze erkennen. | Foto: Wunder
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Johannes Reichel

Das Hamburger Mobilitätsunternehmen Wunder Mobility hat sein Angebot um eine Park-Lösung ergänzt. Die sogenannte "Wunder Park"-Anwendung soll Unternehmen und Städten dabei helfen, ihre Parkraumnutzung zu optimieren und die Umwelt zu entlasten. "In deutschen Metropolen verbringen Autofahrer durchschnittlich 41 Stunden pro Jahr mit der Parkplatzsuche. Das Herumfahren macht dabei bis zu 30 Prozent des Gesamtverkehrs in Innenstädten aus", erläutert der Anbieter den Hintergrund. Neben dem zeitlichen Aufwand rechnet der Anbieter auch Kraftstoff und die Abgasbelastung hoch, die man in Deutschland auf Jahr mehr als 40 Milliarden Euro taxiert.

Per App direkt zum freien Parkplatz

Mit der neuen Anwendung zum Parkraum-Management soll man freie Parkplätze einfach via App finden und vorab buchen können. Im Anschluss navigiert die App den Nutzer zum gebuchten Parkplatz und dank automatischer Kennzeichenerkennung über ein Terminal erfolgt die Einfahrt schnell und unkompliziert, wie der Anbieter skizziert. Die Verfügbarkeit von Parkraum wiederum will man mittels Bodensensoren erkennen, die die Belegung der Parkplätze registriert. Ein sogenanntes "Operator Dashboard" vervollständigt die Technologie und soll dem Parkraummanagement detaillierte Echtzeit-Informationen wie Gesamtbelegung und Informationen über Falschparker ausweisen. Bei Anwendung eines digitalen Abrechnungssystems lassen sich auch Zahlungen direkt über das Dashboard verwalten.

“Vor allem die Digitalisierung von Parkraummanagement kann dazu beitragen, die Lebensqualität in Städten und Ballungsräumen zu verbessern, indem wir den knappen Raum in Städten besser nutzen", erklärt Gunnar Froh, Gründer und CEO von Wunder Mobility.

Ziel sei ein "lückenloses Betriebssystem für Mobilität". Froh kündigte zugleich weitere Produkte für die nächsten Monate an. Wunder Park ist neben Wunder Fleet, Wunder Shuttle und Wunder Carpool die vierte Lösung auf der Technologieplattform der Hamburger Firma.

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