Wirelane: Universelles Bezahlsystem cVEND box+ integriert

Die Kooperation von Wirelane mit FEIG ELECTRONICS soll umständliche Hürden beim Bezahlvorgang an Ladesäulen abbauen und die Benutzerfreundlichkeit maximal erhöhen. Ausgestattet wird die neueste Ladesäulen-Serie „Light & Charge“ mit der Anwendung.

Das neue Bezahlsystem cVEND box+ soll zugleich die Akzeptanz von E-Autos als auch die Nutzung mobiler Payment-Optionen fördern. | Foto: jc_cards/Unsplash
Das neue Bezahlsystem cVEND box+ soll zugleich die Akzeptanz von E-Autos als auch die Nutzung mobiler Payment-Optionen fördern. | Foto: jc_cards/Unsplash

Komplettlösungsanbieter Wirelane wollen mit ihrer neuesten Ladesäulen-Generation das Bezahlen am Ladepunkt für Kundinnen und Kunden so einfach wie möglich gestalten, langwierige Registrierungen vermeiden und spezifische Ladekarten überflüssig machen. Das soll in Zusammenarbeit mit FEIG ELECTRONICS, einem Self-Service Payment-Anbieter für Terminals, gelingen. Zum Einsatz kommt das neue Bezahlsystem cVEND box+ mit der Serie „Light & Charge“ und um es zu nutzten, brauchen Anwender:innen lediglich eine NFC-fähige Kredit- oder Debitkarte oder eine Smartphone-Wallet-App, etwas Google-, Samsung- oder Apple-Pay.

Zugänglichkeit fördern

Bei FEIG ELECTRONICS geht man davon aus, dass die Umstellung und Flexibilität den Zugang zur Elektromobilität gerade in Deutschland deutlich verbessern könnte, auch aufgrund der aktuellen Ladesäulenverordnung, welche von Anbietern „nur die Möglichkeit zur Kreditkartenzahlung“ verlange.

„Wir wollen das Laden für alle E-Mobilisten jederzeit und überall möglich machen, ganz gemäß unserem Motto „Laden. Zahlen. Fertig.“. Das erfordert zuverlässige Ladesysteme mit einem einfachen, barrierefreien Zugang zum Laden. Den Ladevorgang zu starten, ohne sich registrieren zu müssen und danach kontaktlos bezahlen – so stellen wir uns einfaches Laden von E-Autos vor. Die Kooperation mit FEIG ELECTRONIC ist ein wichtiger Baustein für uns auf dem Weg, unsere Vision vom flächendeckenden Laden zu ermöglichen“, so Constantin Schwaab, CEO von Wirelane.

Einfache Wege durch den "Tarifdschungel"

Nach der Zahlung wird den Kundinnen und Kunden ein digitaler Zahlungsbeleg zur Verfügung gestellt. Beide Unternehmen, Wirelane wie FEIG Electronics, sehen in dem kontaktlosen ad-hoc Bezahlen das Potenzial, die „aktuellen Limitationen im „Ladesäulen-Roaming“ zu überwinden“ und durch den vereinfachten Vorgang auch die Betreiber zu entlasten, etwa durch eine gesteigerte Auslastung der Ladepunkte bei steigender Transparenz im „Tarifdschungel“.

„Mit Wirelane haben wir einen ambitionierten Hersteller von Ladestationen gefunden, der die Verbreitung der Elektromobilität ebenso rigoros vorantreibt wie wir die Nutzung kontaktlosen Bezahlens durch unsere variabel einsetzbaren Terminals. Mit der cVEND box+ ermöglichen wir es Wirelane, besonders komfortable Ladestationen zu produzieren und aufzustellen. Durch diese signifikante Vereinfachung der Bezahl-und Ladevorgänge fördern wir die weitere Verbreitung der Elektromobilität in Europa“, erklärt Eric W. Pitts, Senior Manager, Payment bei FEIG ELECTRONIC.

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