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VW ID.4: Erfolg in den USA

Im ersten Halbjahr 2023 konnte VW den Absatz des ID.4 massiv pushen. Er rettet den Wolfsburgern die Halbjahreszahlen 2023.

Der ID.4 verkauft sich in den USA jetzt deutlich besser als 2023. | Foto: VW
Der ID.4 verkauft sich in den USA jetzt deutlich besser als 2023. | Foto: VW
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Gregor Soller

Im zweiten Quartal verkaufte VW in den USA 6.690 ID.4. Absolut gesehen immer noch wenig, aber immerhin fährt er damit vor den Golf, der nur als GTI und R angeboten wird und robbt sich an der großen Atlas Cross Sport heran, der 8.274 mal abgesetzt wurde. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal 2022 gingen in den USA gerade mal 1.660 ID.4 an Kunden.

Im ersten Halbjahr wurden 16.448 VW ID.4 in den USA verkauft, 272,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wo es noch lausige 4.415 Einheiten waren. Geholfen hat dabei sicher auch die lokale Produktion: Seit Juli 2022 kommen die US-Id.4 aus dem Werk Chattanooga in Tennessee. Im ersten Halbjahr 2022 wurden die Modelle noch aus Deutschland importiert.

Trotzdem fragen sich die Händler, warum nicht auch der ID.5 in die Staaten kommt – doch der ist bis auf Weiteres nicht vorgesehen. Große Hoffnungen ruhen zudem auf dem ID.Buzz, dessen Langversion im Juni in Huntington Beach präsentiert wurde. Auch der ID.7 wird in den USA eingeführt werden.

Was bedeutet das?

Lokale Produktion (und entsprechende Vergünstigungen samt leichterer Verfügbarkeit) helfen dem ID.4 in den USA auf die Sprünge: Zwar verkauft er sich absolut gesehen immer noch dezent, kommt aber endlich solide in einen guten fünfstelligen Bereich. Große Hoffnungen ruhen jetzt auf dem ID.Buzz. 

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