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VW baut Zwickau elektromobil um

Volkswagen will in diesem Jahr die Transformation der Werke Zwickau, Dresden, Emden und Hannover zu Produktionsstandorten für Elektrofahrzeuge vorantreiben.

Vom Trabant über den Golf zum I.D.: Zwickau wird den Auftakt in elektromobiler Großserienfertigung machen. | Foto: Volkswagen
Vom Trabant über den Golf zum I.D.: Zwickau wird den Auftakt in elektromobiler Großserienfertigung machen. | Foto: Volkswagen
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Gregor Soller

Der Startschuss ist schon längt gefallen, jetzt setzt VW seine Pläne in die Tat um: In Zwickau soll Ende 2019 die Produktion des ID.1 beginnen. Vorher qualifiziert Volkswagen tausende Mitarbeiter für ihre künftigen Aufgaben. In Zwickau werden die Beschäftigten dieses Jahr mehrere hunderttausend Stunden aus ihren Zeitkonten einbringen. Mehr als hundert Beschäftigte werden das gesamte Jahr über an anderen Konzernstandorten auch außerhalb Sachsens arbeiten.

Demnach werden 8000 Mitarbeiter im Change-Prozess beteiligt sein. Für 3500 Mitarbeiter gibt es mehr als 300 fachliche Schulungsthemen, rund 1400 Beschäftigte werden auf Hochvoltthemen vorbereitet, 160 Mitarbeiter werden intensiv in speziellen Hochvoltthemen geschult, 3000 Mitarbeiter durchlaufen das Trainingscenter E-Mobilität, darüber hinaus gibt es Ausbildungen für mehrere Dutzend Fachexperten für Elektrik/Elektronik.

Was bedeutet das?

Zur Elektromobilität gehören nicht nur neue Werke, sondern auch neue Kompetenzen der Mitarbeiter. Diesen Wandel setzt Volkswagen in Zwickau zuerst um.  

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