Werbung
Werbung
Werbung

Voltabox senkt Umsatz- und Ertragsprognose

Voltabox senkt die Prognose für das laufende Geschäftsjahr und erwartet einen Konzernumsatz von 70 bis 80 Millionen Euro statt der avisierten 105 bis 115 Millionen Euro.

Voltabox hat mit neuen Technologien und verschobenen Aufträgen zu kämpfen. | Foto: Voltabox
Voltabox hat mit neuen Technologien und verschobenen Aufträgen zu kämpfen. | Foto: Voltabox
Werbung
Werbung
Gregor Soller

Auch Akkuhersteller Voltabox bremst seine Prognosen: Wesentliche Gründe sind laut Unternehmensangaben die teilweise Verschiebung eines Großauftrags der amerikanischen Tochtergesellschaft Voltabox of Texas, Inc., ins Jahr 2020 und die Umstellung eines wichtigen Zell-Lieferanten auf die neueste Technologie, was bei Voltabox in Teilbereichen zu einer vorübergehenden Produktionsunterbrechung führen wird. Das wird voll aufs Ergebnis durchschlagen, dass nun ins Negative dreht: Als EBIT-Marge prognostiziert das Unternehmen jetzt eine Spanne von minus acht Prozent bis minus neun Prozent. Zuvor hatte man mit einer positiven EBIT-Marge von acht bis neun Prozent gerechnet. Der Vorstand hat strukturelle Kostensenkungsmaßnahmen eingeleitet, um eine nachhaltige Rückkehr in die Gewinnzone im Jahr 2020 zu gewährleisten.
Nach vorläufigen Zahlen erzielte Voltabox im ersten Halbjahr 2019 einen um 77 Prozent gestiegenen Umsatz in Höhe von 32,1 Mio. Euro. Das EBIT lag bei -3,6 Mio. Euro nach 0,1 Mio. Euro im Vorjahr. Voltabox wird seinen Bericht zum ersten Halbjahr am 21. August 2019 veröffentlichen.

Was bedeutet das?

Auch in der Akkuherstellung geht es nicht immer nur bergauf: Neue Technologien und ein verschobener Auftrag genügen, um aus schwarzen rote Zahlen zu machen.

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung