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Volkswagen Konzern ertüchtigt Komponentenentwicklung für E-Mobilität

Vor dem Hintergrund neuer Geschäftsfelder wie E-Mobilität und autonomem Fahren baut der Volkswagen Konzern seine Komponentenentwicklung und -fertigung um.

Der Volkswagen-Konzern baut den Bereich "Komponente" um. | Foto: Volkswagen
Der Volkswagen-Konzern baut den Bereich "Komponente" um. | Foto: Volkswagen
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Gregor Soller

Analog zu den Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge wird Volkswagen Komponente zum Januar 2019 eine eigenständige unternehmerische Einheit unter dem Dach der Volkswagen AG sein. Im Mittelpunkt des Umbaus stehen unter anderem veränderte Strukturen der Geschäftsfelder, schlankere Leitungs- und Gremiensystematiken und eine konzernweite Wertschöpfungsstrategie.

Thomas Schmall, Vorstand Komponente der Marke Volkswagen und Leiter Konzern Komponente, erklärt dazu: „Mit der Neuausrichtung der Konzern Komponente stellen wir uns noch effizienter und wettbewerbsfähiger auf. Wir wappnen uns für das bevorstehende neue Mobilitätszeitalter. Die Aufwendungen für die neuen E-Komponenten muss unser heutiges Kerngeschäft tragen. Wir arbeiten daher mit Hochdruck an einer konzernweiten investitions- und kostenoptimierten Wertschöpfungsstrategie. Damit machen wir die Komponente zukunftsfähig und sichern langfristig Arbeitsplätze.“

Die Einheit „Komponente“ mit weltweit 56 Werken und rund 80.000 Mitarbeitern entwickelt und fertigt seit jeher strategische Fahrzeugkomponenten – von Motoren, Getrieben und E-Maschinen bis hin zu Lenkungen oder Leichtbau-Teilen. Ziel der Neuausrichtung ist es vor allem, die Effizienz zu steigern und Investitionen zu optimieren, um koordiniert in die E-Mobilität einzusteigen.

Was bedeutet das?

Konsequent: Die Umstrukturierung in Forschung und Entwicklung hinsichtlich neuer Themen setzt der Volkswagen-Konzern auch bei der Komponentenfertigung um.

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