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Volkswagen: Flaute bei ID-Modellen - in Zwickau droht Stellenabbau

Bis zu 2.500 Stellen könnten aufgrund der Nachfrageflaute nach den ID-Modellen wegfallen.

Zu wenig gefragt: Auch nach der gründlichen Modellpflege kommt der ID.3 offenbar nicht so richtig in Fahrt. Er wird im Werk Zwickau gefertigt, dem jetzt Stellenabbau droht. | Foto: Volkswagen
Zu wenig gefragt: Auch nach der gründlichen Modellpflege kommt der ID.3 offenbar nicht so richtig in Fahrt. Er wird im Werk Zwickau gefertigt, dem jetzt Stellenabbau droht. | Foto: Volkswagen
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Johannes Reichel

In Zwickau droht offenbar aufgrund der Nachfrageflaute nach den VW-ID-Modellen 3, 4 und 5 ein massiver Stellenabbau. Darüber berichtet die Automobilwoche. Betroffen sollen vor allem befristet angestellte Mitarbeitende sein. Offenbar sind die Aufträge nach dem Boom abgearbeitet - und Neuaufträge kommen zu wenige herein. Schon im Juli hatte VW-Markenchef Thomas Schäfer mit einem dramatischen Appell an sein Managment gewandt. Der Dachstuhl stehe "lichterloh in Flammen" ("roof is on fire"), die Kosten würden an vielen Stellen zu hoch laufen und die Konkurrenz im gleichen Segment teil zwei bis drei Mal so viel verdienen. Im Bezug auf Elektrofahrzeuge werden immer wieder der kalifornische Pionier Tesla sowie BYD aus China angeführt als Referenzen in Sachen Kosten.

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