Werbung
Werbung

VM-Umfrage: Statt Fahrverbote anzudrohen, soll Wissing lieber seine Hausaufgaben machen

Überdeutliches Votum: Bei hoher Beteiligung sprechen sich 81 Prozent dafür aus, dass Verkehrsminister Wissing erstmal fossile Subventionen abbauen sollte, bevor er mit Sonntagsfahrverboten droht.

Für eine "Schnapsidee" hält die ganz große Mehrheit unserer Online-Leser die Drohung von Volker Wissing mit Fahrverboten. | Foto: dpa/Andreas Arnold
Für eine "Schnapsidee" hält die ganz große Mehrheit unserer Online-Leser die Drohung von Volker Wissing mit Fahrverboten. | Foto: dpa/Andreas Arnold
Werbung
Werbung
Johannes Reichel

Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) drohte zuletzt sogar mit Sonntagsfahrverboten, weil sein eigener Sektor die Klimaschutzziele nicht einhält. Dabei warfen ihm Experten vor, Panik zu schüren und von den eigenen Versäumnissen abzulenken. Schließlich, so lautete unisono die Aussage, gäbe es durchhaus zahlreiche Maßnahmen, die der FDP-Mann ergreifen könnte, bevor er die ultimative Keule auspackt, etwa den Abbau fossiler Subventionen wie Dienstwagen- und Dieselprivileg, Pendlerpauschale oder Kerosinsteuerbefreiung. Das fanden auch unsere Online-Leser und urteilten über die Drohung: "Totaler Quatsch. Wissing soll erstmal seine Hausaufgaben machen, Tempolimit und Abbau fossiler Subventionen bringt viel mehr. (81%, 86 Stimmen).

Für die Antwort "Klasse Idee, wir brauchen sowieso weniger Verkehr, nicht mehr - und das wäre ein symbolischer Anfang", votierten 10% (11 Stimmen) Und für "Wenn's nicht anders geht, müsste man zu dieser Maßnahme greifen", sprachen sich nur 8% (9 Stimmen) aus. Auffallend: Das Thema bewegt unsere Community: Ingsgesamt wurden 106 Stimmen abgegeben.

Werbung
Werbung