Vimcar stellt Kostenanalyse vor

Fahrzeugverantwortliche können sich automatisch benachrichtigen lassen, falls es zu Auffälligkeiten kommt.

Einfache Analyse: Vimcar kann durch Crosschecks vor Unregelmäßigkeiten warnen. | Foto: Mimi Thian/Unsplash
Einfache Analyse: Vimcar kann durch Crosschecks vor Unregelmäßigkeiten warnen. | Foto: Mimi Thian/Unsplash
Gregor Soller

Vimcar erweitert seine Softwareanalysetools: So kann man jetzt automatisch benachrichtigt werden, falls es bei Tankvolumen, Kraftstoffverbrauch oder der Nutzung vorher festgelegter Produkte, etwa Premiumkraftstoffen, zu Unregelmäßigkeiten kommt. Falls also mehr getankt wird, als der Tank eigentlich fasst, wenn der Benzinverbrauch plötzlich sprunghaft ansteigt oder abfällt oder das Fahrzeug jeden zweiten Tag in der Waschanlage ist, kann zeitnah entgegengewirkt werden.

Dabei werden automatisch Auswertung verschiedene Datenquellen ausgewertet: Der Vimcar OBD2 Stecker liest selbstständig die VIN (Vehicle Identification Number) und gefahrene Kilometer des Fahrzeugs aus, gleicht diese mit den von der Tankkarte erfassten Daten ab und gibt selbstständig und proaktiv Warnung, wenn Auffälligkeiten erkannt werden. Nutzer können dabei selbstständig Toleranzen festlegen oder Benachrichtigungen komplett ausstellen, sollte dies gewünscht sein. Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider erklärt dazu:

„Besonders Mittelständlern, bei denen die Verwaltung von Dienstwagen nebenbei miterledigt werden muss, fehlt oft eine einfache Möglichkeit, vermeidbare Kostenquellen zu identifizieren und abzustellen. Durch unsere Automatisierung dieses Prozesses spart man aber nicht nur Zeit bei der Verwaltung, sondern eben auch unnötige Kosten.”

Zukünftig wird die Kostenanalyse auch in der Lage sein, zu erkennen, ob beispielsweise ein falscher Kraftstoff erworben wurde, etwa Diesel für einen Benziner.

Was bedeutet das?

Vimcar erweitert die Analysemöglichkeiten um zusätzliche „Cross-Checks“ und sorgt so für noch mehr Sicherheit im Fuhrpark.

 

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