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UTA Edenred launcht Ladelösung eCharge

Über 295.000 Ladepunkte in 32 Ländern Europas sollen für deutsche UTA-Kunden verfügbar sein.

UTA eCharge: Marktstart in Deutschland mit großem Ladenetz. (Foto: UTA Edenred)
UTA eCharge: Marktstart in Deutschland mit großem Ladenetz. (Foto: UTA Edenred)
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Johannes Reichel
von Claus Bünnagel

Deutsche Kunden von UTA Edenred können ab sofort UTA eCharge für das Laden von Elektro- und Hybridfahrzeugen nutzen. Mit UTA eCharge stehen Kunden jetzt über 295.000 öffentliche Ladepunkte in 32 europäischen Ländern zur Verfügung. Die Ladestationen können mithilfe einer Smartphone-App – verfügbar für iOS und Android – lokalisiert werden. Viele Stationen erlauben zudem auch das Starten und Stoppen des Ladevorgangs direkt in der App. Die Stationen im UTA eCharge Netz sind mit allen gängigen Elektrofahrzeugen kompatibel und besitzen eine Ladeleistung von 3,7 bis 300 kW und mehr, wodurch unterschiedliche Ladegeschwindigkeiten möglich sind. Durch transparente Preise sowie einen Einheitstarif bietet UTA eCharge Kosteneffizienz und Planbarkeit bei den Fuhrparkkosten.

"Mit UTA eCharge bieten wir unseren Kunden eine Lösung für ihre Elektromobilitätsanforderungen, die sich durch ein großes Ladenetz und modernste Ladetechnik, eine klare Tarifstruktur und transparente Abrechnung auszeichnet. Rein elektrische Flotten profitieren genauso wie gemischte Flotten, die auf konventionelle und elektrische Antriebe setzen. UTA eCharge in Verbindung mit unseren Leistungen in den Bereichen Kraftstoffe, Maut sowie Plus Services wie Pannendienst, Werkstattleistungen und Fahrzeugreinigung liefert unseren Kunden ein Rundum-Angebot für sämtliche Anforderungen ihrer Flotten – gemäß unserem Anspruch, Mobilität wirklich einfach zu machen", warb Richard Röhr, Sales Director DACH.

Erweiterung auf Europa

Nachdem die Ladelösung zunächst für deutsche Kunden zur Verfügung steht, wird sie schrittweise auf weitere europäische Länder ausgerollt. Auch das Laden am Arbeitsplatz und zu Hause wird im Rahmen von UTA eCharge im kommenden Jahr möglich sein. Dabei steht UTA Edenred seinen Kunden beratend zur Seite und unterstützt bei Fragen von der Planung über die Installation bis hin zur Nutzung eigener Ladestationen und Wallboxen.

Mit dem Start geht auch die Einführung einer neuen UTA-Karte einher. Die UTA Full Service Card wird von der neuen UTA eCard – im neuen Design – abgelöst, die alle Leistungen (Kraftstoffe inkl. alternative Kraftstoffe, E-Laden, Maut, Plus Services) in einer Karte und einer Rechnung kombiniert. Das Leistungsspektrum ohne Ladelösung wird von der neuen UTA Card abgedeckt.

"Mit der Wahl zwischen UTA Card und UTA eCard können unsere Kunden entscheiden, ob sie unser klassisches Produkt- und Leistungsspektrum nutzen möchten oder mit der UTA eCard auf eine komfortable Rundumlösung setzen, die ihnen neben allen unseren Vorteilen auch das Laden von Elektrofahrzeugen ermöglicht und so die Elektrifizierung von Flotten erleichtert", meint Röhr weiter.

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