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UPS: Projekt mit Lastenrädern und Mikrodepots in München gestartet

UPS ist Partner in einem Projekt, das die Kombination aus Lastenfahrrädern und Mikrodepots in der Innenstadt testet.
 Im Rahmen des "City2Share"-Projekts stellten Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (li.) und UPS-Deutschland-Chef Frank Sportolari (2.v.r.) das Vorhaben vor. | Foto: UPS
Im Rahmen des "City2Share"-Projekts stellten Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (li.) und UPS-Deutschland-Chef Frank Sportolari (2.v.r.) das Vorhaben vor. | Foto: UPS
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Johannes Reichel

Nach Hamburg, Offenbach, Paris und diversen anderen Städten startet der US-Paketdienstleister UPS auch in München mit der Kombination aus Lastenrädern und Mikrodepots. Damit will man die innerstädtische Zustellung optimieren. Von den Kompaktdepots sollen Paketboten künftig Lieferungen mit dem Lastenrad zustellen. Das Forschungsprojekt "City2Share" untersucht innovative Mobilitätskonzepte für München und legt den Fokus auf den öffentlichen Straßenraum. Im Mikro-Depot „Am Glockenbach“ werden Pakete und Sendungen künftig gelagert und von Paketboten per Lastenrad oder zu Fuß ausgeliefert - im Umkreis von 800 Metern. Etwa 300 Sendungen pro Tag sollen die Zusteller abliefern. Das Depot wird Lieferungen für Haushalte in den innenstadtnahen Quartieren der Isarvorstadt und Untersendling enthalten.

Was bedeutet das?

Die Umstellung soll die Umwelt schonen und Lärm reduzieren. Zudem will sich UPS dadurch zwei Lieferfahrzeuge einsparen.

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