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Überraschung: Tesa sieht Chancen im Wandel der Autoindustrie

Nein, es wurde kein „l“ vergessen: Es geht wirklich um den Klebebandhersteller Tesa. Der bewertet den Wandel hin zur Elektromobilität und neuen Produktionsmethoden in der Autoindustrie positiv. In einem Pkw können bereits heute bis zu 100 Klebeanwendungen verbaut sein.

Auch in den Displays kommen Produkte von Tesa zur Anwendung. | Foto: Tesa
Auch in den Displays kommen Produkte von Tesa zur Anwendung. | Foto: Tesa
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Gregor Soller

Ein Wachstumsmarkt für Tesa sei der Bereich „Automotive Electronics“, wo High-Tech-Klebebänder zum Einsatz kommen. Entsprechend sei Tesa nach eigenen Aussagen für den Übergang des Automobils ins elektrische und digitale Zeitalter „gut aufgestellt“. Dank der Kooperation der beiden „klassischen“ Geschäftsbereiche Automotive und Electronics verfügt der internationale Klebeband-Hersteller schon heute über ein Produkt-Portfolio, das für die Kunden zukunftsorientierte Anwendungen aus zwei Industriewelten vereint.

Auf den Umbruch in der Industrie habe Tesa mit dem Aufbau des Bereichs "Automotive Electronics" reagiert. Das Tochterunternehmen des Beiersdorf-Konzerns kennt man vor allem für seine Klebebänder in den Bereichen Büro und Heimwerk.  Doch rund drei Viertel des Umsatzes erwirtschaftet man als Zulieferer für die Industrie, unter anderem mit der Elektronikbranche in Asien. Mit Tesa-Produkten wird in Autos und weißer Ware geklebt, aber auch in Smartphones, Monitoren und TV-Screens und Tablets. Im Automotive-Sektor reicht die Bandbreiteder Anwendungen von der von der Kabelumwicklung über die Spiegelmontage bis zur Verklebung von High-Tech-Displays und Assistenzsystemen.

Was bedeutet das?

Tesa steckt in mehreren Produkten als gemeinhin angenommen – auch im Auto. Und genau dort wollen die Klebebandexperten jetzt weiter wachsen.

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