Toyota will künftig enger mit Panasonic zusammenarbeiten

Die beiden japanischen Unternehmen prüfen ein Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung von Batterien für Elektroautos.

Toyota und panasonic wollen stärker kooperieren. | Foto: Toyota
Toyota und panasonic wollen stärker kooperieren. | Foto: Toyota
Gregor Soller

Das gemeinsame Ziel sind weitere Verbesserungen bei Leistung, Preis und Sicherheit der Akkus sowie die Sicherstellung einer zuverlässigen Lieferkette. Damit reagieren die beiden Unternehmen auf die wachsende Nachfrage und die steigenden Erwartungen an Elektroautos. Beide Konzerne planen innovative Lösungen, um die Verbreitung von Elektroautos zu fördern. Toyota und Panasonic arbeiten bereits seit 1953 zusammen.

Aufbauend auf diesem Wissen und den Erfahrungen, die man seit der ersten Prius-Generation sammelte, arbeitet Toyota an einer kompletten Palette umweltfreundlicher Autos: Neben Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeugen umfasst sie künftig auch reine Elektroautos. Bei Panasonic zählt die Entwicklung von automobilen Lithium-Ionen-Batterien zum Kerngeschäft des Unternehmens. Die Akkus, die viele verschiedene Anforderungen erfüllen, kommen bei mehreren Automobilherstellern weltweit zum Einsatz. Bei Panasonic ist es dabei das oberste Ziel, die Sicherheit und Kapazität seiner Autobatterien stetig weiter zu verbessern.

Was bedeutet das?

Auch die „Japan-AG“ rückt für weitere Elektrifizierungspläne weiter zusammen, was in dem Fall Sinn macht: Denn hier kooperiert ein Batterie- mit einem Pkw-Profi – und das schon seit langer Zeit.

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