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Toyota belohnt E-Car-Sharing-Nutzer für klugen Fahrstil

Bei seinem Mikro-Car-Sharing-Dienst Ha:mo Ride will man das Bewusstsein für guten Fahrstil schärfen. Dafür erhalten sie Bonuspunkte, die man für weitere Nutzung einsetzen kann.

Fahrstil ok?! Toyota animiert die Nutzer seines Sharing-Angebots zu vernünftiger Fahrweise. | Foto: Toyota
Fahrstil ok?! Toyota animiert die Nutzer seines Sharing-Angebots zu vernünftiger Fahrweise. | Foto: Toyota
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Johannes Reichel

Der japanische Automobilhersteller Toyota will bei den Nutzern seines Elektro-Car-Sharing-Dienstes Ha:Mo Ride das Bewusstsein für eine sichere Fahrweise steigern. Zu diesem Zweck führt das Unternehmen im September und Oktober gemeinsam mit drei weiteren Projektpartnern eine Analyse von gesammelten Fahrdaten im Toyota City durch. Die Daten werden dazu verwendet, das Fahrverhalten Nutzer zu bewerten. Voraussetzung ist, dass die Nutzer im Vorfeld einer Auswertung ihrer Daten zugestimmt haben. Die Teilnehmer werden fünf verschiedenen Kategorien zugeordnet und mit einem Punktesystem für sicheres Fahren belohnt.

Ihre gewonnenen Punkte können sie beispielsweise dafür einsetzen, einen Teil der Nutzungsgebühr zu bezahlen, oder in Punkte für andere in Toyota City genutzte Systeme umwandeln, etwa in Toyota Ecopoints, die für umweltverträgliches Verhalten vergeben werden, oder in PeX Points, die für viele verschiedene Dienstleistungen und Produkte eingelöst werden können, beschreibt der Hersteller. Teil des Projekts ist auch ein besonderer Service in Situationen, in denen das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wird. Sollte die Weiterfahrt beeinträchtigt sein, wird automatisch ein Service-Mitarbeiter informiert, der den betroffenen Fahrer auf seiner registrierten Mobilfunknummer anruft und beruhigt.

Ha:mo Ride ist ein Car-Sharing-Service mit kleinen und schmalen, ein- oder zweisitzigen Toyota Elektroautos, der aktuell neben Toyota City in drei weiteren japanischen Städten sowie in Bangkok (Thailand) angeboten wird. Ziel ist es, die Freiheit der individuellen Mobilität mit der Senkung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen sowie mit der Lösung von innerstädtischen Verkehrsproblemen zu verbinden.

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