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Tesla Pick-up soll im November Premiere feiern

Laut der Plattform Teslamag bestätigt Tesla-CEO Elon Musk die geplante Vorstellung des Tesla Pick-up im November

Wie sie sehen, sehen sie nichts - außer einem LED-beleuchteten Kasten. So erhöht Tesla die Spannung. | Rendering: Tesla
Wie sie sehen, sehen sie nichts - außer einem LED-beleuchteten Kasten. So erhöht Tesla die Spannung. | Rendering: Tesla
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Gregor Soller

Bezüglich seines Pick-up bleibt Tesla sehr zurückhaltend. Doch nachdem Konkurrent Rivian mit seinen E-Pick-ups mehr und mehr Aufmerksamkeit (und Investments) auf sich zieht, scheint Musk unruhig zu werden: Im November will er seinen Tesla-Pick-up vorstellen. Bereits Ende Juli hatte Tesla-CEO Elon Musk die offizielle Vorstellung für September oder Oktober 2019 angekündigt und sie im September auf „höchstwahrscheinlich November“ verschoben. Diese Terminplanung bestätigte er jetzt auf Nachfrage eines Nutzers auf Twitter.

Auch beim Pick-up will Musk Maßstäbe setzen: Sein Modell soll mehr Nutzwert bieten als der F-150 von Ford, das in den USA meistverkaufte Auto dieser Art und weltweit eines der Modelle, welche absolut gesehen die höchsten Stückzahlen erzielen. Schwieriger wird es dann bei den Fahrleistungen, die über denen eines „Basis“-Porsche 911 liegen sollen. Optisch wolle man ebenfalls mit einer „Blade Runner“-Optik neue futuristische Maßstäbe setzen. Und das Alles zu einem Startpreis, der irgendwann einmal (man kennt das ja bei Tesla) unter 50.000 Dollar beginnen soll – dann aber wahrscheinlich nicht in der Version, die dem Porsche 911 davonfahren soll. Gezeigt wurde bisher nur ein Ausschnittsbild, von dem Musk erklärte, das es die Front zeigt. Im November wird man mehr wissen.

Was bedeutet das?

Denkt man nur in Stückzahlen für den Heimatmarkt, ist der Pick-up für Tesla ein „Must“ – auch wenn er weltweit eher eine Nische besetzt und das Image Richtung Nutzfahrzeug „verwässert“ – als ob Apple plötzlich ein robustes und simples Baustellen-I-Phone auf den Markt brächte. Aber zusammen mit dem Model Y könnte der Pick-up dereinst für den Stückzahlenboost sorgen, den Tesla als künftiger Großserienhersteller dringend noch braucht.

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