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Tesla Model S fliegt aus Bafa-Förderliste

Nachdem Tesla die 75-kWh-Basisversion des Model S strich, nahm das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) das Modell von der Förderliste für den Umweltbonus.

Mit dem Entfall des Basismodells entfiel auch die Förderfähigkeit des Model S. | Foto: Tesla
Mit dem Entfall des Basismodells entfiel auch die Förderfähigkeit des Model S. | Foto: Tesla
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Gregor Soller

Tesla hat aktuell kein Auto mehr auf der „BAFA“-Liste. Noch bis Juni 2019 kann man den 4000-Euro-Umweltbonus beantragen, der zu gleichen Teilen von der Bundesregierung und den Herstellern getragen wird. Wie es nach Juni 2019 weitergeht, ist noch nicht entschieden. Es könnte aber durchaus sein, dass die Bundesregierung eine Verlängerung erwägt oder ein Folgeprogramm auflegt, da gegen Jahresende mit zahlreichen neuen Stromern auch aus Deutschland zu rechnen ist. Gefördert werden ausschließlich Neuwagen, deren Nettokaufpreis maximal 60.000 Euro beträgt, wobei hier ein Basismodell einer Baureihe ausreicht. Bereits 2018 führte das zu Ärger bei Tesla, da das Basismodell zwar gelistet, aber nicht lieferbar war. Deshalb flog das Model S schon einmal zwei Monate von der Liste. Aktuell gilt die Förderung für das Model S noch für Kaufverträge, die bis zum  14.1.2019 abgeschlossen wurden.

Das das Model 3 noch nicht homologiert ist und das Model X noch teurer als das Model S ist, listet das BAFA aktuell kein Modell der Kalifornier. Das dürfte sich aber ändern, sobald Tesla die Unterlagen für das Model 3 eingereicht hat.

Was bedeutet das?

Tesla als Dienstwagen? Geht, aber man muss es sich nach wie vor leisten können und auf eine Förderung verzichten.

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