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Subaru und Toyota wachsen weiter zusammen

Die beiden japanischen Hersteller haben eine neue Geschäfts- und Kapitalallianz vereinbart.

Toyota wird seine Erfahrung mit elektrifizierten Antrieben in die Partnerschaft einbringen, Subaru die Allradtechnik. | Foto: Toyota
Toyota wird seine Erfahrung mit elektrifizierten Antrieben in die Partnerschaft einbringen, Subaru die Allradtechnik. | Foto: Toyota
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Gregor Soller

Die Herausforderungen durch die neuen Formen der Mobilität sorgen auch bei en japanischen Herstellern für eine Vertiefung der Allianzen: Toyota wird seine Beteiligung an Subaru erhöhen und Subaru wird Anteile an Toyota erwerben. Damit wollen die beiden Unternehmen ihre langfristige Partnerschaft weiter ausbauen und intensivieren; die Identität beider Marken soll dabei gewahrt bleiben. Gestartet ist die Kooperation bereits 2005: Bisher belieferte man sich gegenseitig mit Modellen (in Japan nicht ungewöhnlich, um als Full-Liner auftreten zu können). Außerdem entwickelte man gemeinsam die Sportwagen Subaru BRZ und Toyota GT86.

Vor dem Hintergrund des rapiden Wandels in der Autoindustrie haben sich Toyota und Subaru darüber hinaus im Juni 2019 auf die gemeinsame Entwicklung einer Plattform für batterieelektrische Fahrzeuge sowie eines batterieelektrischen Modells geeinigt. Sowohl die Plattform als auch das Modell werden die Subaru Allradtechnologien und die Elektrifizierungstechnologien von Toyota nutzen.

Was bedeutet das?

Auch die japanischen Unternehmen bündeln ihre Kräfte – kein schlechter Schritt, zumal sich Subaru und Toyota eher ergänzen als direkt konkurrieren. Der größere Profiteur der Partnerschaft dürfte in dem Fall aber klar der deutlich kleinere Hersteller Subaru sein, wo man die Elektrifizierung erst jetzt beginnt.

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