Werbung
Werbung

SMAFO-Aktion: Die eigene Stadt neu denken - ohne Autos

Mit der Aktion "This is Free to move" will der E-Bike-Abo-Anbieter eine Vision geben, wie Städte mit weniger Autos aussehen und sich anfühlen könnten.

Neue Visionen für die Stadt: Kein Utopia, sondern konkret denkbare Alternativen für die Stadtgestaltung mit weniger Autos will eine Aktion des Paderborner Start-ups aufzeigen. | Foto: SMAFO
Neue Visionen für die Stadt: Kein Utopia, sondern konkret denkbare Alternativen für die Stadtgestaltung mit weniger Autos will eine Aktion des Paderborner Start-ups aufzeigen. | Foto: SMAFO
Werbung
Werbung
Johannes Reichel

Rechtzeitig zum Relaunch seiner neuer Website hat der Paderborner E-Bike-Abo-Spezialist SMAFO dazu aufgerufen, unter dem Motto “This is Free to Move” die eigene Stadt neu zu denken. Besucher:innen der Landingpage können hier unmittelbar erspüren, welchen hörbaren Einfluss der Zugewinn von Radverkehr in der Nahmobilität hat, wirbt das Start-up. Unter dem Claim beschäftigt sich das Unternehmen mit der Frage, wie eine lebenswerte Stadt aussieht und welche Rolle die Mobilität hier einnimmt.

Mobilität werde dabei nicht zum bloßen Transport von Personen und ihren Gütern gedacht, sondern ist bewusst Teil des Lebensraums. Bedarfsgerechte Mobilitätslösungen wie Fahrräder stehen für die Individualmobilität im Vordergrund. Klassische Fahrzeuge mit Verbrennermotoren, die Raum wegnehmen, rücken in den Hintergrund. Konkret fragt SMAFO: “Was bedeutet es sprichwörtlich, wenn Verbrenner zurückgefahren werden?”

Lärm der Fahrzeuge bisher weniger thematisiert

Den Fokus legt das Konzept von This is Free to Move auf Geräusche. Während zunehmend intensiver über verkehrstechnische Raumaufteilungen gesprochen wird und auch neue Stadtkonzepte gedacht werden, bleiben die täglich durch Verbrennermotoren verursachten Lärmbelästigungen, die bis in die Wohnräume der Menschen eindringen, in der Betrachtung noch oft außen vor, findet das Start-up. Und lädt die Nutzerinnen und Nutzer der Seite ein, selbst in die urbane Szenerie einzusteigen und so Teil des Konzepts zu werden. Das Zurückdrängen der Autos schafft Raum für Fahrräder, andere elektrifizierte Fahrzeuge und die natürlichen Umgebungsgeräusche.

“Unsere Vision ist es, Mobilität für alle einfacher zu machen. E-Bikes stellen dabei einen wesentlichen Faktor dar, indem sie mehr Menschen dazu bewegen, auf’s Rad zu steigen. So verändert sich das Verkehrsbild schließlich zu Gunsten aller, ganz im Sinne von Free to Move. Dieser Vision möchten wir mit dem Konzept gerecht werden", wirbt Sven-Ulrik Schneider, CEO und Co-Founder von SMAFO für das Konzept.

Sarah Hohmann-Spohr, Brand Managerin bei SMAFO ergänzt, das Konzept sei bewusst kein Utopia. Man denke hier weiter: Jeder und jede sei aufgerufen, seine/ihre Stadt oder den Wohnort wiederzuerkennen und aktiv zu gestalten. Dafür müsse die Infrastruktur gegeben sein, und ebenso Lösungen in Form attraktiver Bikes.

Werbung
Werbung