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Skoda zeigt Exterieurskizzen des neuen Kodiaq

Der Kristall wird dezent gerundet: Der neue Skoda Kodiaq kommt mit weicheren Flächen, die aber weiterhin durch „kristalline Kanten“ unterbrochen werden.

Rundlicher als der Vorgänger, aber dennoch kantig akzentuiert: Der neue Kodiaq. | Foto: Skoda Auto
Rundlicher als der Vorgänger, aber dennoch kantig akzentuiert: Der neue Kodiaq. | Foto: Skoda Auto
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Gregor Soller

Mit dem Kodiaq, der eigentlich ein Mittelklasse-SUV und eng verwandt mit dem VW Tiguan ist, wildert Skoda vom Platzangebot her schon bei Audi Q7, BMW X5 oder Mercedes-Benz GLE. Das wird sich auch künftig nicht ändern: Die Tschechen fahren einmal mehr mit gekonnter Gestaltung und hochwertigen Akzenten auf, künftig auch als Plug-in-Hybrid.

Zu den optischen Auffälligkeiten zählen sicher die kantigen Radausschnitte, Leichtmetallräder in den Größen 17 bis 20 Zoll, ein robuster hinterer Stoßfänger und die zweite Generation TOP LED-Matrixscheinwerfer inklusive – natürlich „kristalliner“ Designelemente – der Verweis an die böhmische Glaskunst bleibt! Oliver Stefani, Leiter von Skoda Design, erklärt dazu:

„Der neue Kodiaq zeigt sich modern und dynamisch mit einem auffallend unverwechselbaren Look. Nach dem Prinzip ,Form folgt Funktion‘ bringen wir in ihm die ersten Elemente unserer zukünftigen Designsprache Modern Solid zum Ausdruck. Das Design unterstreicht die Praktikabilität und ermöglicht gleichzeitig durch die dynamischere Form eine noch bessere Aerodynamik.“

Leier frönt auch der neue Kodiaq wieder einmal noch größeren Abmessungen, um innen noch mehr Platz zu bieten – womit er ohnehin schon großzügig umging. Interessant: Die D-Säule, die optional in einem dunklen Chrom-Finish glänzt. Über die Heckpartie erstreckt sich eine auffällige Lichtsignatur in der typischen C-Form bis zur Fahrzeugmitte. Darunter befindet sich eine rote Lichtleiste, die die beiden Rückleuchten miteinander verbindet. Der robuste Stoßfänger soll dieses Gestaltungsmerkmal unterstreichen.

Die Weltpremiere am 4. Oktober 2023 ab 18:45 Uhr MESZ überträgt der Hersteller live auf dem Škoda Storyboard, dem Škoda Youtube-Kanal und auf skoda-auto.de.

Was bedeutet das?

Mit dem Kodiaq wagten sich die Tschechen weit aus dem Fenster – er fährt gekonnt in die enge Nische zwischen den Standard-SUV von Ford, VW, Hyundai und Kia und den Premium-Größen von Audi, BMW und Mercedes. Diese Nische wird der Neue gekonnt verteidigen und dürfte als Plug-in auch für viele Flotten ein Übergang sein, falls man sich den Enyaq noch nicht traut.  

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