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Skoda startet Elektrifizierung

Noch vor dem MEB-Ableger kommen 2019 der Elektro-Citigo und der Superb Plug-in-Hybrid.

Der Vision iV folgt 2020 als zweiter Stromer, dann auf MEB. Vorher startet der Elektro-Citigo. | Foto: Skoda Auto
Der Vision iV folgt 2020 als zweiter Stromer, dann auf MEB. Vorher startet der Elektro-Citigo. | Foto: Skoda Auto
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Gregor Soller

Bis 2022 wollen die Tschechen insgesamt mehr als zehn elektrifizierte Modelle vorstellen. Dazu könnte analog zum Seat Tarraco auch ein Plug-In-Hybrid des Kodiaq gehören sowie weitere Ableger auf dem MEB-Baukasten: Denn das Coupé-SUV „Vision iV“ dürfte eher am oberen Ende der Skoda Palette eingepreist werden, ein echtes Kompaktfahrzeug wie der VW ID3 oder der Seat el-Born haben die Tschechen aber noch nicht präsentiert – doch auch das dürfte zu erwarten sein. Außerdem vielleicht noch ein nutzwertigeres SUV, das mehr Platz bietet als der Vision iV. Interessant: Da die Tschechen bei der Fertigung allergrößten Wert auf Eigenständigkeit lege, werden die Skoda-Stromer nicht aus Zwickau, sondern aus Mladá Boleslav kommen, Dort sollen zudem ab diesem Jahr auch Elektrokomponenten für Plug-In-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen-Konzernmarken entstehen.

Was bedeutet das?

Auch Skoda elektrifiziert – erstmal sehr pragmatisch (der Citigo ist eine Version des E-Up), dann aber zunehmend autark – was vor allem für die Produktion gilt. Hier bleiben die Tschechen so weit wie möglich tschechisch.

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