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Skoda Auto testet Ladeinfrastruktur am Unternehmenssitz

Mehr als 300 Ladepunkte werden intensiv getestet, um Ladeinfrastruktur und Ladezeiten weiter zu optimieren.

Skoda Auto testet am Stammsitz auch die Ladeinfrastruktur, die stark ausgebaut werden soll. | Foto: Skoda Auto
Skoda Auto testet am Stammsitz auch die Ladeinfrastruktur, die stark ausgebaut werden soll. | Foto: Skoda Auto
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Gregor Soller

2018 hat Skoda 3,4 Millionen Euro in den Ausbau der internen Elektroinfrastruktur am Stammsitz in Mladá Boleslav investiert. Michael Oeljeklaus, Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Die Vorbereitungen auf die Elektromobilität bei SKODA laufen auf Hochtouren. Seit einem Jahr befinden sich über 300 Ladepunkte auf unserem Werksgelände in Mladá Boleslav im Testbetrieb. Die daraus gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse bringen wir jetzt in den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur auch außerhalb des Werksgeländes ein, den wir gemeinsam mit unserem Partner Sko-Energo angehen."

Bereits heute testen die Abteilungen Technische Entwicklung, Qualitätssicherung, Vertrieb und Produktion die Ladeinfrastruktur auf dem Werksgelände in Mladá Boleslav. In ihren Ausbau hat der Automobilhersteller im vergangenen Jahr insgesamt rund 3,4 Millionen Euro investiert: 1,65 Millionen Euro flossen in die Modernisierung sowie Erweiterung des Stromnetzes und weitere 1,75 Millionen Euro gab man für die Installation von mehr als 300 Ladepunkten aus. Dies entspricht mehr als 220 Wechselstrom- (AC) und mehr als 80 Ladepunkten an modernen Gleichstromladesäulen (DC).

Skoda Auto plant in den nächsten Jahren den Aufbau der Ladeinfrastruktur auch über die Grenzen des Werks hinaus. Gemeinsam mit dem Energieversorger Sko-Energo, seit mehr als 20 Jahren der Energieversorger von Skoda Auto sowie der Gemeinde, will der Automobilhersteller Mladá Boleslav fit für die E-Mobilität machen und zu einer Smart City entwickeln.

Was bedeutet das?

Skoda Auto bereitet den Start in die Elektromobilität bei der Infrastruktur voran. Und nachdem Mladá Boleslav gefühlt zur Hälfte aus dem Skoda-Werk besteht, sollte es kein ganz großes Problem sein, aus dem Ort eine Smart.-City zu machen.

 

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