Shell Recharge steigt in Auto-Abo-Markt ein

Das Energieunternehmen lanciert ein Angebot für Autofahrer, die elektrisch mobil sein wollen. Online können Sie für einen gewünschten Zeitraum Ihr Elektro-Auto ausprobieren und fahren.

Nutzen statt besitzen: Auch der Mineralölkonzern trägt dem Trend weg vom eigenen Auto Rechnung. | Foto: Shell
Nutzen statt besitzen: Auch der Mineralölkonzern trägt dem Trend weg vom eigenen Auto Rechnung. | Foto: Shell
Redaktion (allg.)

Der Mineralölkonzern Shell hat sich einen neuen Partner mit ins Boot geholt – Fleetpool – der Marktführer im Bereich Auto-Abo und startet damit ein eigenes Angebot. Laut dem CAR-Center Automotive Research, können die Abos bei den Neuwagenzulassungen im Privatkundengeschäft auf 40 Prozent steigen. Jetzt stellt sich bei Ihnen wahrscheinlich die Frage „Wie kann ich meinen Elektro-Traum verwirklichen?“. Das kann ich Ihnen sehr leicht beantworten. Sie schließen mit dem Shell Partner Fleetpool einen Abo-Vertrag ab und anschließend zahlen Sie eine monatliche All-inclusiv-Rate. Diese enthält alle wichtigen verbrauchsabhängigen Kosten wie Zulassung, Wartung, jahreszeitgerechte Bereifung, Steuer, Fahrzeugchecks, Versicherung und Batteriemiete. Die Stromkosten zum Aufladen des Autos muss der Kunde selbst tragen. Eine Shell Recharge Ladekarte bekommen Sie automatisch beim Vertragsabschluss zugesendet. Sie können sich zwischen Abo-Zeiträumen von sechs, zwölf und 24 Monaten entscheiden.

Jan Toschka, Chef des Shell Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz: „Wir wollen Kunden beim Umstieg helfen – mit 100 Prozent Grünstrom“.

Shell selbst hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 oder früher ein Netto-Null-Emissions-Energieunternehmen zu werden – im Einklang mit der Gesellschaft.

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