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RWTH Aachen stellt Baukasten-Lkw mit BPW-E-Achse vor

Nach Streetscooter und e.GO stellt die RWTH Aachen jetzt einen günstig zu fertigenden Elektro-Lkw vor.

Die RWTH Aachen nutzt als Basis des LiVe1 einen Isuzu N-Lkw und die E-Achse von BPW. | Foto: BPW
Die RWTH Aachen nutzt als Basis des LiVe1 einen Isuzu N-Lkw und die E-Achse von BPW. | Foto: BPW
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Gregor Soller

Und immer wieder lockt der Baukasten - vor allem beim Nutzfahrzeug: Den nutzten die Wissenschaftler der RWTH Aachen jetzt mit dem Komponenten-Lkw LiVe1 voll aus. Als Basis dient ein weltweit vertriebener Isuzu-Lkw der N-Serie, den die Aachner mit der E-Achse von BPW zum Elektro-Truck gemacht haben. Dafür plant man verschiedene Gewichtsklassen: Neben dem 7,5-Tonner sollen auch 18-Tonner produziert werden. Bis August 2020 sollen vier Varianten entwickelt werden, die auch unterschiedliche Antriebs- und Ladetechniken nutzt, darunter auch eine Version mit Brennstoffzelle sowie ein 18-Tonner mit Pantograph. Mit dem Lkw nimmt der Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) jetzt das nächste Segment in Angriff – wobei hier im Gegensatz zum Streetscooter und dem e.GO life schon viel Basisarbeit in Form von fertig entwickelten Komponenten (BPW, Isuzu) getan wurde.

Was bedeutet das?

Die RWTH Aachen ist immer für eine Überraschung gut, wenn es um kostengünstig zu produzierende Elektromobilität geht. Das gilt auch für den LiVe1-Lkw.

 

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