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Robotaxi-Firma Waymo muss zweiten Rückruf starten

(dpa/fn) Die Robotaxi-Firma hat nach einem Unfall mit Blechschaden die Software ihrer gesamten Flotte aktualisiert. Das Software-Update wurde bei der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA als freiwillige Rückrufaktion gemeldet, wie eine Sprecherin der Google-Schwesterfirma am Mittwoch mitteilte. 

Im Bild ist ein fahrerloses Robotaxi der Google-Schwesterfirma Waymo im Straßenverkehr zu sehen. (Foto: Andrej Sokolow/dpa)
Im Bild ist ein fahrerloses Robotaxi der Google-Schwesterfirma Waymo im Straßenverkehr zu sehen. (Foto: Andrej Sokolow/dpa)
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Johannes Reichel
von Franziska Neuner

Bei dem Zwischenfall im Mai war ein fahrerloser Wagen von Waymo ohne Passagiere gegen einen Strommast in einer Seitenstraße gefahren.

Zweite offizielle Rückrufaktion

Für Waymo ist es die zweite offizielle Rückrufaktion. Bei der ersten im Februar war das Problem, dass die Software den Fahrweg eines von einem Abschleppwagen gezogenen Autos falsch vorhersagen konnte. Die Folge könnten Auffahrunfälle sein, warnte Waymo damals.

Robotaxis ohne Menschen unterwegs

Robotaxis von Waymo sind in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona sowie in San Francisco und Los Angeles in Kalifornien unterwegs. Sie dürfen inzwischen komplett ohne Menschen am Steuer fahren.

Mehr als 50.000 Fahrten pro Woche

Waymo entstand aus dem Roboterwagen-Programm von Google und ist bei der Entwicklung von Technik für selbstfahrende Autos inzwischen besonders weit. Robotaxis der Firma machen mittlerweile mehr als 50 000 Fahrten pro Woche.

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