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Rivian startet Produktion von Blechteilen

Auf Twitter hat Rivian verkündet, dass die Pressen für den RT1-Pickup angelaufen sind.

Rivian hat die Pressen gestartet: Das Start-up macht ernst. | Foto: Rivian
Rivian hat die Pressen gestartet: Das Start-up macht ernst. | Foto: Rivian
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Gregor Soller

Rivian macht ernst: Neben Tesla ist es das zweite US-Start-up, dem reelle Chancen auf eine Großserienproduktion und Marktdurchdringung eingeräumt werden. Diese ersten Blechteile dürften mit großer Sicherheit in einer Vorserienflotte verbaut werden. Die Produktion erfolgt in einem alten Mitsubishi-Werk in Normal, Illinois. Auch um schlaue Sprüche ist der Hersteller von E-Pickups und –Siebensitzern nicht verlegen:

„Von allen Pfaden, die du im Leben nimmst, stelle sicher, dass ein paar davon schmutzig sind“.

Die Serienproduktion dürfte dann im Laufe des Jahres 2020 ankaufen, geliefert werden soll Ende nächsten Jahres.

Was bedeutet das?

Als Rivian seine extrem starken E-Fahrzeuge nach klassischem US-Schnittmuster vorstellte, wurde das Start-up verhalten beobachtet. Mittlerweile geht es aber konsequent die nächsten Schritte und hat auch Ford als Investor gewonnen: Ford investiert 500 Millionen Dollar in das Start-up und möchte auch dessen E-Plattform nutzen. Für den elektrischen F-150-Nachfolger? Der wiederum Basis für einen großen VW-Pickup sein könnte? derzeit scheint alles möglich!

 

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