Renault öffnet Bestellbücher für Twingo Z.E. ab August 2020

Auch der Twingo Z.E. startet als Sondermodell, hier „Vibes“ genannt.

Der Z.E startet leider nur als (teures) Sondermodell "Vibes". | Foto: Renault
Der Z.E startet leider nur als (teures) Sondermodell "Vibes". | Foto: Renault
Gregor Soller

Auch der Twingo wird wie sein Bruder Smart Forfour als Stromer kommen, allerdings mehr Reichweite bieten. Dem „Vibes“ sollen im vierten Quartal 2020 günstigere Versionen folgen, die im Frühjahr 2021 geliefert werden. Der „Vibes“ rollt noch 2020 zu den Kunden. Das „Vibes“-Sondermodell startet ab 24.165,04 Euro brutto mit 16 Prozent, ab 24.790 Euro mit 19 Prozent Mehrwertsteuer, das sind netto 20.832 Euro. Etwas unfair: Zu Beginn müssen die Kunden einige „vorkonfigurierte Optionen“ aufbuchen, was den Preis auf 20.832 Euro netto erhöht.

Das „Vibes“-Modell ist in „Valencia Orange“ oder „Quarz Weiß“ erhältlich. Der Twingo bringt dann 16-Zoll-Felgen mit, die ebenfalls in Weiß und Orange gehalten sind. Zudem sollen „umfangreiche Komfortdetails  einschließlich des Online-Multimediasystems EASY LINK mit hochauflösendem 7-Zoll (18-Zentimeter)-Touchscreen“ enthalten sein.

Was bedeutet das?

Renault schiebt den Twingo als Stromer nach – startet aber nicht mit Sonderangeboten – kann aber hoffentlich liefern! Das ist, was 2020 zählt.

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