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Renault-Nissan beteiligt sich an The Mobility House

Nachdem die Unternehmen bereits mehrere Projekte gemeinsam auf den Weg brachten, beteiligt sich die Hersteller-Allianz von Renault, Nissan und Mitsubishi über ihre Risikokapital-Tochter Alliance Ventures am Energiedienstleister The Mobility House.

Die Unternehmen stemmten schon mehrere Projekte gemeinsam. | Foto: NIssan
Die Unternehmen stemmten schon mehrere Projekte gemeinsam. | Foto: NIssan
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Gregor Soller

Inseln oder Stadien mit gebrauchten Autoakkus zu verstromen, E-Mobilität ausrollen, E-Autos als Pufferspeicher: Das sind die Themen die er Münchner Energiedienstleister mit den Nissan und Renault initiiert hat. So dass die Autohersteller jetzt bei The Mobility House einstiegen.  Über die Höhe der Investition und der Anteile wurden keine Angaben gemacht. Die Münchner bieten neben diversen Dienstleistungen rund um das Elektroauto auch eine Plattform, mit der Fahrzeugbatterien in das Stromnetz integriert werden können. François Dossa, Vorsitzender von Alliance Ventures, erklärt dazu:

„Die Kompetenz von The Mobility House in E-Mobilität und Energiewende wird das Engagement von Alliance für emissionsfreie Fahrzeuge und die Verwirklichung unserer Vision unterstützen, die Mobilität der Zukunft zu gestalten.“

Der Investition von Alliance Ventures in The Mobility House gingen elf weitere voraus, unter anderem in Start-ups in Nordamerika, Europa und China.

Alliance Ventures ist für Thomas Raffeiner, Gründer und CEO von The Mobility House ein perfekter Investor:

„Dass die Visionen und Kompetenzen unserer beiden Unternehmen sehr gut zusammenpassen, hat sich in der Vergangenheit schon vielfach erwiesen. Wir freuen uns, dass wir noch viele weitere Projekte in Angriff nehmen können, um unsere gemeinsame Vision einer nachhaltigen Energiezukunft noch schneller zu verwirklichen.“

Was bedeutet das?

Die Kompetenz von The Mobility House in Sachen Energiespeicher und Einführung von E-Mobilität ist unbestritten. Es wäre nur schade, wenn mit der Renault-Nissan-Einstieg die Neutralität der Münchner soweit stören könnte, dass andere Marken keine Projekte mehr mit The Mobility House machen.

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