Renault Mobilize zeigt E-Limousine für Ridehailing

Mit einer viersitzigen 4,67-Meter-Elektrolimousine "Limo", die im Abo speziell auf Fahrdienste peilt, sorgt die neue Mobilitätsmarke von Renault für Furore im Vorfeld der IAA.

Kann sich sehen lassen: Mit der Mobilize Limo peilt die Renault-Marke speziell auf Ride-Hailing- und Taxi-Dienste. | Foto: Renault
Kann sich sehen lassen: Mit der Mobilize Limo peilt die Renault-Marke speziell auf Ride-Hailing- und Taxi-Dienste. | Foto: Renault
Johannes Reichel

Der französische Automobilhersteller Renault forciert seine Mobilitätsmarke Mobilize und hat jetzt mit der Mobilize Limo ein erstes Pkw-Modell für den individuellen Personentransport durch Ridehailing- und Taxidienste präsentiert. Die viertürige, rein batteriebetriebene Limousine soll in ausgewählten internationalen Märkten zu Flextarifen als komplettes Mobilitäts- und Dienstleistungspaket gewerblichen und privaten Fahrdiensten angeboten werden, so die Intention. Die Weltpremiere will man am 8. September im Rahmen des Mobilize Tages auf der IAA Mobility in München feiern. Anschließend soll eine Testflotte von 40 Fahrzeugen den Betrieb aufnehmen.

 

Das Fahrzeug stellt eine viertürige, 4,67 Meter lange Limousine mit Elektroantrieb dar, die sich speziell an Anbieter von sogenannten Ridehailing-Dienstleistungen richtet. Das ausschließlich im Abonnement erhältliche Gesamtpaket umfasst neben dem Fahrzeug auch individuell angepasste Services. Die Reichweite soll mit von 450 Kilometern nach WLTP-Norm für die Zwecke mehr als ausreichend sein, zudem verspricht man die Kompatibilität mit den meisten Ladesystemen und will mit einem dynamischen Design sowie die spezieller LED-Lichtsignatur für Wiedererkennung sorgen. Im Inneren soll es eine umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung geben.

„Das erste Mobilize Modell ist die Antwort unserer neuen Marke auf den schnell wachsenden Ridehailing-Markt. Das neue Angebot kombiniert das Fahrzeug mit flexiblen Services und erfüllt damit die neuen Mobilitätsbedürfnisse der Nutzer", erklärt Clotilde Delbos, CEO der Submarke.

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