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Proton: Roboter erhöht Kapazität bei Stack-Fertigung

Mithilfe einer neuen Brennstoffzellen-Stack-Maschine lässt sich die Produktionskapazität auf bis zu 5.000 Brennstoffzellen-Einheiten pro Jahr erhöhen.

Proton Motor ist spezialisiert auf modulare und standardisierte Wasserstoff-Brennstoffzellen im Bereich von 2 bis 75 kW. (Foto: Proton)
Proton Motor ist spezialisiert auf modulare und standardisierte Wasserstoff-Brennstoffzellen im Bereich von 2 bis 75 kW. (Foto: Proton)
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Johannes Reichel
von Martina Weyh

Der oberbayerische Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen Proton Motor Fuel Cell aus Puchheim bei München hat die Anlieferung einer neuen Brennstoffzellen-Stack-Maschine bekannt gegeben.

Der neue Fertigungsroboter wurde im Rahmen des Projektes „Fit-4-AMandA“ (Fit for Automatic Manufacturing and Assembly) realisiert und laut Unternehmen von der europäischen Agentur „FCH JU“ (Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking) finanziert.

„Wir freuen uns über diese wichtige Entwicklung unseres Unternehmens, da sie wesentlich zur Fertigungsfähigkeit beiträgt und Proton Motor in die Lage versetzt, größere Mengenbestellungen vor Ende 2020 zu erhalten“, erklärte Proton Motor-Chairman Helmut Gierse.

Damit man der steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren gerecht werden kann, hat der Brennstoffzellen-Spezialist gemeinsam mit dem Hersteller die Pläne zum optionalen Fertigungsausbau erstellt. Durch ein leicht geändertes Maschinenlayout lässt sich nach Angaben von Proton die Produktion bis auf 30.000 Stackeinheiten jährlich ausweiten.

Durch das „Gen4“-Stackmodul der modularen und standardisierten Wasserstoff-Brennstoffzelle werde man den erwarteten Bedarf abdecken können, so die Unternehmensleitung.

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