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Porsche und Schaeffler holen mit Hybrid-Rennwagen 919 dritten WEC-Titel

Porsche und Schaeffler holen mit den Hybrid-Rennwagen den dritten Fahrer- und den Herstellertitel der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Folge.  

Earl Bamber, Timo Bernhard und Brendon Hartley fuhren den 919 Hybrid zum Sieg. | Foto: Porsche
Earl Bamber, Timo Bernhard und Brendon Hartley fuhren den 919 Hybrid zum Sieg. | Foto: Porsche
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Gregor Soller

Ein zweiter Platz beim 6-Stunden-Rennen auf dem Shanghai International Circuit genügte Earl Bamber, Timo Bernhard und Brendon Hartley in der Fahrerwertung, um sich in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) den Titel zu sichern. Nach 2015 und 2016 ist es für Porsche und Partner Schaeffler der dritte Titelgewinn in Folge. Dazu kam der Gewinn der Hersteller-WM. Der Porsche 919 Hybrid, der in der Königsklasse LMP1 zum Einsatz kommt, wird sowohl per Verbrenner als auch  elektrisch angetrieben

Die WEC gilt als sehr hartes und zugleich ideales Testlabor für innovative Antriebstechnologien. Deshalb engagiert sich Schaeffler auch hier mit Nachdruck mit der Entwicklung von Hybridsystemen für Serienfahrzeuge.

 

Was bedeutet das?

Prof. Peter Gutzmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Technologie-Vorstand von Schaeffler, erklärt dazu: „Dank des Reglements, das die Effizienz und Energie-Rekuperation der Fahrzeuge in den Vordergrund stellt, findet ein reger Austausch zwischen Motorsport und Serienentwicklung statt.“ Insofern kann man hier tatsächlich von einem Technologietransfer vom Rennsport in die Serie sprechen.

 

 

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