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Polestar: Entwicklungsstandort in Großbritannien

Trotz Brexit-Unsicherheiten investiert die Polestar-Mutter Volvo in einen Entwicklungsstandort, der insbesondere die Fertigung mit geringen Stückzahlen optimieren soll.

Reif für die Insel: Polestart widersetzt sich dem Trend und gründet einen Entwicklungsstandort in Großbritannien. | Foto: Volvo
Reif für die Insel: Polestart widersetzt sich dem Trend und gründet einen Entwicklungsstandort in Großbritannien. | Foto: Volvo
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Johannes Reichel

Die Volvo-Tochtermarke Polestar hat im britischen Coventry ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnet. Das R&D-Center soll die High-Performance-Elektromarke unter dem Dach des chinesichen Geely-Konzerns bei der Entwicklung zukünftiger Elektrofahrzeuge unterstützen. Man werde zunächst rund 60 Ingenieure beschäftigen, teilte der Hersteller mit. Die britischen Ingenieure seien an den bereits vorgestellten Polestar Modellen beteiligt und würden nun im Rahmen des weltweiten Netzwerks vollständig in zukünftige Automobilprojekte eingebunden. 

„Mit der Investition in britische automobile Ingenieurstalente verbessern wir unsere Möglichkeiten“, befand Thomas Ingenlath, CEO bei Polestar. Die Rolle als technologische Speerspitze erfordere neue und "sich stetig verbessernde Kenntnisse beim Bau von Fahrzeugen mit geringer Stückzahl, geringem Gewicht und verschiedenen Materialien“, ergänzte Hans Pehrson, bei Polestar für Forschung und Entwicklung verantwortlich.

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