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Omoda verkauft im Dezember 13.677 Fahrzeuge

Zudem steht der Marktstart in Deutschland, Österreich, Spanien und Großbritannien kurz bevor.

Der vollelektrische Omoda 5 EV kam im April 2023 auf den Markt und wird ab dem 2. Quartal 2024 auch in Deutschland erhältlich sein. (Foto: Omoda)
Der vollelektrische Omoda 5 EV kam im April 2023 auf den Markt und wird ab dem 2. Quartal 2024 auch in Deutschland erhältlich sein. (Foto: Omoda)
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Claus Bünnagel

Der chinesische Crossover-SUV-Hersteller und Newcomer Omoda hat von den beiden Modellen Omoda 5 mit Verbrennungsmotor und dem im April 2023 vorgestellten vollelektrischen Omoda 5 EV über 147.000 Exemplare in Exportmärkten verkauft. Alleine im Dezember 2023 wurden 13.677 Einheiten abgesetzt, was einem Wachstum von 12,6 % gegenüber dem Vormonat entspricht. Zudem erfolgt die Markteinführung in wichtigen europäischen Märkten wie Deutschland, Österreich, Spanien und Großbritannien im Laufe des 2. Quartals 2024.

Starkes Wachstum auch beim Mutterkonzern

Auch der Mutterkonzern Chery Automobile hat im abgelaufenen Jahr Rekordergebnisse erzielt. Der Absatz aller Fahrzeuge stieg im Vergleich zum Vorjahr um 52,6 % auf 1,881 Mio. Einheiten. Mit einem Verkaufsvolumen von 215.690 Fahrzeugen im Dezember 2023 hat Chery zwölf aufeinanderfolgende Monate mit Absatzsteigerungen zu verzeichnen.

Der Jahresumsatz der Gruppe überstieg zum ersten Mal 300 Mrd. Yuan (ca. 38,9 Mrd. Euro), ein Wachstum von mehr als 50 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Gruppe exportierte 937.148 Fahrzeuge, eine Steigerung von 101,1 % im Vergleich zum Vorjahr, und steht damit seit 21 Jahren in Folge an erster Stelle beim Export chinesischer Pkw. Mittlerweile hat Chery weltweit mehr als 13 Mio. Autonutzer, davon 3,35 Mio. in Übersee.

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