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Nach Explosion einer H2-Tankstelle: Toyota und Hyundai stoppen Auslieferung

Am Pfingstmontag war nahe Oslo eine H2-Tankstelle explodiert. Hersteller NEL rätselt noch über die Ursachen, Toyota und Hyundai stoppen einstweilen die Auslieferung von Fahrzeugen.

Explosive Mischung: Nach dem Kollaps einer H2-Station nahe Oslo rätselt der Hersteller NEL ob der Ursachen. | Foto: Screenshot Youtube/Dagbladet
Explosive Mischung: Nach dem Kollaps einer H2-Station nahe Oslo rätselt der Hersteller NEL ob der Ursachen. | Foto: Screenshot Youtube/Dagbladet
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Johannes Reichel

Nachdem am Pfingstmontag Abend im norwegischen Kjørbo nahe Oslo eine Wasserstofftankstelle explodiert war, haben die beiden Anbieter von Fuel-Cell-Fahrzeugen am norwegischen Markt Hyundai und Toyota einstweilen die Auslieferung der Fahrzeuge am dortigen Markt gestoppt. Man sei zwar von der Sicherheit der Technologie weiter überzeugt, aber ohne die Tankstellen des in Norwegen führenden Betreibers Uno-X Hydrogen, eine  mache der Betrieb der Fahrzeuge keinen Sinn. Vor Ort entstanden dem Vernehmen nach keine weiteren Personenschäden laut dem Energietechnikunternehmen NEL, von dem die 2016 eingeweihte Anlage neuester und besonders kompakter Bauart stammt. Lediglich von zwei Leichtverletzten ist in norwegischen Medien die Rede. Über die Ursache der Explosion herrscht allerdings noch Unklarheit. Man habe neben den eigenen Leuten auch zwei Experten aus Dänemark eingeflogen, hieß es von Seiten NEL in einer Pressemitteilung. 

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