Movin’On 2020: Michelin lädt zum "Davos" nachhaltiger Mobilität

In der vierten Auflage des Movin’On Summit, initiiert von Michelin, setzt der Veranstalter auf noch mehr generationenübergreifende Vernetzung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik

Bei der vierten Auflage des Movin’On Summit werden erneut rund 5.000 Experten, Führungskräfte und Politiker erwartet, um sich zu Themen rund um nachhaltige Mobilität auszutauschen. | Bild: Michelin
Bei der vierten Auflage des Movin’On Summit werden erneut rund 5.000 Experten, Führungskräfte und Politiker erwartet, um sich zu Themen rund um nachhaltige Mobilität auszutauschen. | Bild: Michelin
Johannes Reichel
von Tobias Schweikl

Die vierte Auflage des Movin’On-Summit startet am 3. Juni 2020 in Montreal mit aufgefrischtem Format und neuen Themenschwerpunkten rund um nachhaltige Mobilität. Erneut werden rund 5.000 Experten, Führungskräfte und Politiker in der kanadischen Metropole erwartet. Auf dem vom Reifenhersteller Michelin unterstützten dreitägigen „Weltgipfel für nachhaltige Mobilität“ stehen in diesem Jahr fünf Themenschwerpunkte unter dem Motto „Goods transportation and people mobility“ im Fokus.

Ziel ist es, die Ergebnisse aus Workshops und Diskussionsrunden langfristig weiter auszugestalten. So sollen die vorab erarbeiteten Grundlagen auf dem dreitägigen Gipfeltreffen in Maßnahmenpaketen münden, um den Wandel zur nachhaltigen Mobilität konkret voranzutreiben.

Die fünf Themenschwerpunkte auf dem Movin’On-Summit 2020

  1. Globale Erderwärmung und Luftverschmutzung reduzieren
  2. Multimodale Mobilität stärken
  3. Sichere und erschwingliche Mobilität für alle ermöglichen
  4. Transporteffizienz weltweit steigern
  5. Ressourcen schonen

Zusammenschluss mit Forschungsnachwuchs 

Mit der neuen Location auf dem Campusgelände der McGill University in Montreal will Movin’On-Summit zeigen, dass die Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Nachwuchskräften weiter gestärkt werden soll. Die generationenübergreifende Plattform für nachhaltige Mobilität soll die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft weiter festigen – und dabei die gesellschaftlichen Bedürfnisse noch stärker in den Mittelpunkt rücken.

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