Mondial de l’Auto Paris 2022: Alpine zeigt Studie „Alpenglow“

Der „Alpenglow“ könnte einen ersten Hinweis auf das geplante Hypercar in Kooperation mit Lotus geben

Ein Heck wie "Alpenglühen": Nomen est omen bei der neuen Alpine-Studie. | Foto: Alpine
Ein Heck wie "Alpenglühen": Nomen est omen bei der neuen Alpine-Studie. | Foto: Alpine
Gregor Soller

Ungewöhnlich für ein französisches Auto ist der deutsch-englische Name, der aus „Alpenglühen“ abgeleitet wurde. Der Name bezieht sich auf Alpine auf „ein leuchtendes Phänomen, bei dem vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang ein horizontaler Streifen aus rot getöntem Licht über den Bergen erscheint.“ Dieses Leuchten soll nun stellvertretend für das neue Konzeptfahrzeug stehen: als Momentaufnahme revolutionärer Formen und Technologien, die die Marke in Zukunft prägen werden.

Tatsächlich plant Alpine am oberen Ende der Palette einen starken E-Sportwagen, bei dessen Entwicklung man mit Lotus zusammenarbeitet. Außerdem wird es ein viertüriges elektrisches Coupé geben und eine Ableitung des elektrischen Renault 5.

Das Showcar Alpine Alpenglow soll einen ersten Ausblick auf das zukünftige Design der Marke und die technologische Weiterentwicklung sowohl der Serienmodelle als auch der Rennwagen aus Dieppe geben. Nach dem digitalen Debüt am 13. Oktober um 09:00 Uhr auf allen Alpine Kanälen erfolgt die Publikumspremiere am 17. Oktober auf dem Pariser Mondial de l’Auto.

Was bedeutet das?

Die Studie Alpenglow verkörpert laut Alpine die Erneuerung der Marke und soll als Inspiration für alle zukünftigen Alpine Fahrzeuge dienen – man darf gespannt sein, wie diese konkret aussehen werden und was diese von „Alpenglow“ übernehmen werden.

Printer Friendly, PDF & Email