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Mikromobilität kommt – auch bei Matchbox!

Neben dem Citroën Ami hat Matchbox auch den Renault Twizy verkleinert und bringt so Mikromobilität ins Kinderzimmer und die Sammlervitrine.

Neben dem Citroën Ami hat Matchbox jetzt auch den Renault Twizy verkleinert. | Foto: G. Soller
Neben dem Citroën Ami hat Matchbox jetzt auch den Renault Twizy verkleinert. | Foto: G. Soller
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Gregor Soller

Zum 70. Geburtstag beschenkt sich Matchbox auch mit bunter Mikromobilität. Dem Citroën Ami, der in rot mit roten Sitzen in echt viel attraktiver wäre als in Mülltütengraublau stellte die Mattel-Tochter jetzt eine gut gemachte Miniatur des Renault Twizy bei, der demnächst von einem Nachfolger unter „Mobilize“-Flagge abgelöst wird.

Das interessante dabei: Auch in den Kinderzimmern wird Mobilität breit ausgerollt. Und während die Schwester Hot Wheels eher für Irres, Muscle- und Hypercar-Artiges zuständig ist, darf sich Matchbox auch mit Minimalmobilität versuchen. Und kann so auch Farben versuchen, die in echt besser funktionieren würden als beim Original.

Außerdem entdeckte man die Nachhaltigkeit: Die Modelle entstehen jetzt aus Recycling-Zink, die Pappschachteln bestehen auf der Rückseite ebenfalls aus recycliertem und kaum noch gebleichtem Material und man erfand zum 70. Geburtstag das Zusatzlogo: „Build for a lifetime“: tatsächlich sind die kleinen Miniaturen (fast) unkaputtbar und dürften, so sie nicht in Sandkästen oder Dachböden verbuddelt werden über mehrere Generationen gefallen…

Ob man dann noch weiß, was Honda mit der „E“, Renault mit dem Twizy oder Citroën mit dem Ami bezweckte?

Was bedeutet das?

Elektrische Mikromobilität rollt bei Matchbox auch ins Kinderzimmer. Energieärmer als die Originale und im Idealfall über mehrere Jahrhunderte bespiel- und damit nutzbar. Ein kleiner, netter nachhaltiger Ansatz.

 

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