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Mercedes EQV dreht erste Testrunden

Nach dem Modell des SUV EQC auf GLC-Basis nutzt Mercedes jetzt die V-Klasse-Plattform für eine elektrische Variante. Der EQV könnte einen Nerv im Markt treffen, bei Familien wie bei Shuttlediensten. Serienmodell zur IAA.

Flott in the City - und außerhalb: Der EQV macht mit 100-kWh-Akku und 150kW-Motor nicht nur in der Stadt eine gute Figur, sondern auch auf Langstrecken. | Foto: Daimler
Flott in the City - und außerhalb: Der EQV macht mit 100-kWh-Akku und 150kW-Motor nicht nur in der Stadt eine gute Figur, sondern auch auf Langstrecken. | Foto: Daimler
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Johannes Reichel

Daimler hat den erstmals auf dem Genfer Automobilsalon gezeigten elektrisch angetriebenen Pkw-Van Concept EQV auf erste Fahrten im Stadtverkehr geschickt. Im Hafen der katalanischen Metropole Barcelona absolvierte er seine erste öffentliche Fahrt. Mit dem Fahrzeug peilt der Hersteller sowohl Familien als auch gehobene Shuttledienste. Anders als sein Nutzfahrzeugpendant eVito, der bereits im Verkauf ist, soll das Fahrzeug nicht nur für den Stadtverkehr, sondern auch für Mittelstrecken geeignet sein mit einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern. Zudem soll sich mit der CCS-Schnelladevorrichtung an Bord innerhalb von etwa 15 Minuten Energie für rund 100 Kilometer Reichweite nachladen lassen.

Dank der unterflur verlegten Lithium-Ionen-Akkus mit 100 kWh Kapazität soll der EQV auch Innen den gleichen Komfort und Funktionalität bieten wie die V-Klasse, auf der das Fahrzeug basiert, etwa in Sachen Sitzkonfigurationen. Der E-Van wird über die Vorderachse von einem kompakten elektrischen Antriebsstrang (eATS) mit einer Leistung von 150 kW angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt hier 160 km/h und soll damit auch zügiges Fortkommen garentieren. Auf Basis des fahrbaren und seriennahen Concepts soll das Serienmodell bereits zur IAA im September präsentiert werden.

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