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mein-dienstrad.de: Neue COO will nachhaltige Betriebsmobilität forcieren

Kerstin Tewer leitet als neue COO das operative Geschäft des Oldenburger Pioniers. Sie sieht weiter dynamisches Wachstum im Dienstrad-Markt und will mit persönlicher Betreuung weitere Unternehmen für nachhaltige Betriebsmobilität begeistern.

Überzeugte E-Bike-Fahrerin: Die neue Geschäftsführerin des Dienstrad-Pioniers will den Boom im Segment für die Firma nutzen. | Foto: mein-dienstrad.de
Überzeugte E-Bike-Fahrerin: Die neue Geschäftsführerin des Dienstrad-Pioniers will den Boom im Segment für die Firma nutzen. | Foto: mein-dienstrad.de
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Johannes Reichel

Der Oldenburger Spezialist für nachhaltige Unternehmensmobilität mein-dienstrad.de hat seine Führungsspitze erweitert und stellt mit der neuen Geschäftsführerin Kerstin Tewer die Weichen auf Wachstum. Tewer kommt aus den eigenen Reihen und übernimmt die Position des COO. Im April 2019 begann die studierte Betriebswirtin ihre Laufbahn in der Firma als Sachbearbeiterin im Vertragsmanagement. Im Oktober 2019 wechselte sie in den Vertrieb und übernahm im Herbst 2020 die Leitung des Innendienstes. Zuvor war Kerstin Tewer lange bei einem Kreuzfahrtveranstalter tätig. Als Leiterin des operativen Geschäfts verantwortete sie dort 16 Jahre lang das Personal, den Einkauf und das Produktmanagement.

„Es freut uns sehr, dass Kerstin mit ihrer Erfahrung, ihrer Begeisterung für unser Produkt und ihrer sympathischen Art uns nun auch als Geschäftsführerin unterstützt. Wir haben viel vor im neuen Jahr und sind mit Kerstin sehr gut für die Zukunft aufgestellt“, fasst Marcel Nothnagel, Geschäftsführer von mein-dienstrad.de, zusammen.

Mit Kerstin Tewer in der Geschäftsführung baue das Unternehmen zudem die ohnehin schon starke Frauenquote in Führungspositionen weiter aus, auf 80 Prozent. Von Wettbewerbern will man sich laut Tewer absetzen über die persönliche Beziehung zu den Kundinnen und Kunden mittels einem dauerhaften Ansprechpartner. Außerdem nehme man Sonderwünsche gerne an, was speziell bei Großkunden überzeuge. Zudem feile man permanent an Erweiterungen der Produktpalette.

Erfolgreicher Partner für ein Bundesland

Der Anbieter hatte im vergangenen Jahr die Ausschreibung als exklusiver Dienstrad-Leasing-Anbieter in einem Bundesland gewonnen. Tewer sieht die Zusammenarbeit als großen Erfolg. Öffentliche Ausschreibungen seien immer eine Herausforderung, schließlich würden andere Anforderungen gestellt als in der freien Wirtschaft. Aktuell schreiben mehrere Bundesländer aus, man sei selbstredend an einer Zusammenarbeit, auch etwa mit Städten und Kommunen, generell sehr interessiert.   

Die Oldenburger Firma zählt sich zu den führenden Anbietern im Bereich Dienstradleasing und ist eine Marke der baron mobility service gmbh. Seit 2012 bietet das Unternehmen individuelle Leasing-Modelle für Arbeitgeber. Arbeitnehmer fahren dabei ihr Wunschrad nach Wahl. Bezieht der Mitarbeiter das Dienstrad per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen Förderung über die 0,25%-Regelung und darf sein Rad für private Touren nutzen, so das Konzept. Bei zahlreichen Unternehmen - darunter Konzerne wie die Bayer AG und Henkel - sei Dienstrad-Leasing bereits im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fest etabliert. Die klimaschonende Fortbewegung sei für Unternehmen jeder Größe sowie für Selbstständige und Freiberufler möglich, wirbt das Unternehmen weiter.

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