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Mazda und Panasonic planen Batterie-Partnerschaft

Panasonics Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterien sollen in Zukunft Mazdas Elektrifizierungs-Strategie begleiten. Ab 2025 will der japanische Autokonzern eine Reihe von neuen BEVs auf den Markt bringen.

Plug-in-Hybrid Mazda MX-30 e-Skyactiv R-EV, eine einzigartige Kombination aus E-Motor und Wankel-Motor.| Foto: Mazda
Plug-in-Hybrid Mazda MX-30 e-Skyactiv R-EV, eine einzigartige Kombination aus E-Motor und Wankel-Motor.| Foto: Mazda
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Thomas Kanzler

Panasonic und die Mazda Motor Corporation haben heute bekannt gegeben, dass sie Gespräche über eine mittel- bis langfristige Partnerschaft aufnehmen werden, um die steigende Nachfrage nach batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen und Hochvolt-Fahrzeugbatterien in einem schnell wachsenden Markt zu decken.

„Da die Automobilindustrie die Elektrifizierung rasch vorantreibt und in dieser Technologie führend ist, wird die Zusammenarbeit mit Mazda ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung unserer Mission sein, eine Gesellschaft zu schaffen, in der das Streben nach Glück und eine nachhaltige Umwelt in Einklang gebracht werden“, Kazuo Tadanobu, Präsident und CEO von Panasonic Energy. „Mit unserer überlegenen Technologie und umfassenden Erfahrung werden wir das Wachstum der Lithium-Ionen Batterie-Industrie vorantreiben und unsere Bemühungen zur Erreichung von Null-Emissionen weiter beschleunigen.“

Panasonic Energy und Mazda werden konkrete Gespräche mit dem Ziel aufnehmen, dass Panasonic Energy Mazda mit zylindrischen Lithium-Ionen-Fahrzeugbatterien beliefert, die in den Werken von Panasonic Energy in Japan und Nordamerika hergestellt werden. Die von Panasonic Energy bezogenen Fahrzeugbatterien sollten in batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen von Mazda zum Einsatz kommen, deren Einführung für den Zeitraum von 2025 bis 2030 geplant ist.

„Im Rahmen unserer Elektrifizierungsinitiativen arbeitet Mazda in drei Phasen mit seinen Partnern zusammen, um flexibel auf Veränderungen bei den regulatorischen Trends, den Verbraucherbedürfnissen und anderen Bereichen reagieren zu können“, ergänzt Masahiro Moro, Director und Senior Managing Executive Officer von Mazda. „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Panasonic Energy, einem Pionier im Bereich der Lithium-Ionen-Batterien für Kraftfahrzeuge, der qualitativ hochwertige Produkte entwickelt hat. Wir werden weiterhin durch verschiedene Initiativen, einschließlich unserer Elektrifizierungsstrategie, zur Eindämmung der globalen Erwärmung beitragen.“

Was bedeutet das?

Mazda hat bei der E-Mobilität einiges aufzuholen. Der einzige reine Stromer MX 30 ist etwas in die Jahre gekommen und hat Schwächen bei der Reichweite – die Baureihe wurde vermutlich auch deshalb aktuell um ein Plug-in-Hybrid erweitert. Da kann ein Innovationsschub bei derv Akku-Technik nicht schaden.

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