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M3E: Fördermittel-Alert soll Überblick zu E-Mobilitäts-Hilfen schaffen

E-Mobility-Förderungen in Deutschland sind schwankend und unübersichtlich. Mit dem "Fördermittel-Alert“ will ein Beratungshaus Abhilfe schaffen. Der Service startet deutschlandweit, weitere Länder in Vorbereitung.

Da geht's lang: Durch den Dschungel der öffentlichen Förderungen in Sachen E-Mobilität will ein neuer Service helfen. | Foto: M3E
Da geht's lang: Durch den Dschungel der öffentlichen Förderungen in Sachen E-Mobilität will ein neuer Service helfen. | Foto: M3E
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Johannes Reichel

Das Berliner Beratungsunternehmen M3E hat ein neues Instrument entwickelt, mit dessen Hilfe sich Unternehmen auf die volatile und unübersichtliche Förderung der Elektromobilität einstellen können sollen. Der sogenannte „Fördermittel-Alert“ soll Sicherheit in der von vielen Unsicherheiten geprägten deutschen Förderlandschaft schaffen, so die Intention. Die im Abo-Modell konzipierte Dienstleistung informiert bedarfsgerecht über den Start und das Ende neuer Förderprogramme oder aktueller Förderaufrufe sowie über eventuelle Änderungen während der Laufzeit.

Keine Klarheit und Sicherheit zu Förderaufrufen

Die Entwicklung der Elektromobilität sei nach wie vor auf staatliche Förderung angewiesen, insbesondere in gewerblichen Kontexten, skizziert der Anbieter. Das Problem sei, dass die Förderlandschaft in Deutschland sehr dynamisch und regelmäßigen Schwankungen unterworfen ist. Aktuell gebe es etwa kaum noch Fördermöglichkeiten für die Beschaffung von E-Pkw. Auf Bundesebene existieren nur noch drei aktive Förderprogramme, die sich an gewerbliche oder kommunale Akteure richten – für zwei der drei Förderprogramme gibt es allerdings keinen aktiven Förderaufruf.

Ladeinfrastruktur: Ebenfalls unübersichtlich

Bei der Förderung von Ladeinfrastruktur sieht es laut dem Unternehmen ähnlich aus. Förderprogramme sind meist in verschiedene, zeitlich begrenzte Förderaufrufe aufgeteilt, in denen eine Antragstellung möglich ist, skizziert der Anbieter. Das zentrale Problem der deutschen Förderlandschaft sieht man darin: Die neuen Förderaufrufe werden in der Regel nur wenige Wochen oder Tage im Voraus angekündigt und das Zeitfenster zur Beantragung ist meist nicht groß, häufig nur wenige Wochen. Unternehmen stehen somit vor der Herausforderung, dass sie die Inanspruchnahme einer Förderung beim Kauf von E-Fahrzeugen oder der passenden Ladeinfrastruktur nicht oder nur schwer planen können, so der Anbieter zum Hintergrund. Die Folge sei, dass viele Elektromobilitätsprojekte verschoben werden.

Fördermittel-Alerts könnten helfen

Mit dem Fördermittel-Alert betreibt M3E nach eigenen Angaben die europaweit umfangreichste Fördermitteldatenbank für E-Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und themennahe Dienstleistungen, die fortlaufend aktualisiert wird. Dabei erhalten Unternehmen alle relevanten Updates ganz bequem als E-Mail-Benachrichtigung in ihr Postfach. Der Fördermittel-Alert ist individuell konfigurierbar und bereits zu Preisen ab 23 Euro pro Monat buchbar. Die Ergebnisse basieren auf dem individuell eingerichteten Suchprofil (Ladestation öffentlich/nicht öffentlich, AC/DC, Fahrzeugklasse, etc.) und den jeweils angegebenen Standorten.

„Unternehmen wollen und müssen auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten in Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur investieren. Die aktuellen Förderbedingungen in Deutschland machen es der Wirtschaft nicht leicht. Mit dem Fördermittel-Alert haben wir eine neue, innovative und für Unternehmen sehr einfache Möglichkeit geschaffen, sich einen entscheidenden Informationsvorsprung zu sichern und knappe Zeitressourcen effizient zu managen", wirbt Christian Milan, Gründer und Geschäftsführer von M3E.

Der neue Service startet zunächst in Deutschland, der europäische Raum sowie weitere Länder werden folgen. Auf Wunsch übernimmt M3E auch das komplette Fördermittelmanagement inklusive Beantragung und Betreuung bis zur erfolgreichen Bewilligung.

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