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Lightyear One streckt Fühler in die USA aus

Das Solar-Start-up aus den Niederlanden sondiert den US-Markt.

Eine Lightyear-Delegation reiste mit dem Vorserienmodell in die USA. | Foto: Lightyear
Eine Lightyear-Delegation reiste mit dem Vorserienmodell in die USA. | Foto: Lightyear
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Gregor Soller

Die Niederlande sind der „Geburts- und Entstehungsort“ des Solarstromers Lightyear One, doch optimaler für größere Stückzahlen wären andere Märkte. Zum Beispiel Kaliforniern, wo es viel Kaufkraft und mehr Sonne als in den Niederlanden gibt. Und aufgeschlossene potenzielle Kunden. Deshalb reiste ein Teil des Managementteams mit dem Lightyear One-Prototypen nach San Francisco, um den US-Markt zu erkunden.

Die Reise war auch die perfekte Gelegenheit, um mit US-Investoren in Kontakt zu treten und Beziehungen im Hinblick auf zukünftige Investitionen aufzubauen. Die ersten Reaktionen waren laut Lightyear One sehr positiv.

 

 

Bestätigt wurden mittlerweile auch die sehr gute Aerodynamik, die die Niederländer in einer Woche Arbeit im Windkanal in Turin erarbeitet haben. Dort wurde der Lightyear One als das bisher „aerodynamischste Serienfahrzeug“ bestätigt.

Was bedeutet das?

Der Lightyear One gehört sicher zu den extremsten Neuheiten unter den Start-ups. Doch auch dafür braucht es Stückzahlen und Märkte und diese geht das Start-up jetzt außerhalb der Niederlanden an. Die USA sind hier ein logischer zweiter Schritt.

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