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Laden: EnBW rechnet Stromverbrauch exakt ab

Die EnBW führt zum 1. März 2019 einen neuen Tarif für das Laden von Elektroautos ein.

 

EnBW rechnet ab 1.3. immer exakt ab, wie viel Strom verbraucht wurde. | Foto: EnBW
EnBW rechnet ab 1.3. immer exakt ab, wie viel Strom verbraucht wurde. | Foto: EnBW
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Gregor Soller

Darauf haben viele E-Autofahrer gewartet: Als erster Anbieter berechnet flächendeckend genau den Strom, der tatsächlich geladen wurde – auf die Kilowattstunde genau. Der Tarif gilt im gesamten Laderoaming-Netz der EnBW, welches mit etwa 25.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die höchste Netzabdeckung bietet. Das sind mehr als 90 Prozent aller öffentlichen, kommerziell verfügbaren Ladestationen. Mit transparenten Preisen, einfachem Zugang zum größten Ladenetz und der EnBW mobility+ App macht die EnBW Elektromobilität transparent.

Der neue Ladetarif der EnBW verzichtet auf versteckte Kosten, wie eine Zeitkomponente, Startgebühren für den Ladevorgang sowie Gebühren für das Laden an Stationen anderer Anbieter oder im Ausland. Auch sonstige Nutzungseinschränkungen wie Höchstlademengen gibt es nicht. „Wir legen großen Wert auf die Meinung unserer Kunden. Für sie sind die vielen unterschiedlichen Tarife auf dem Markt meist undurchschaubar. Das wollen wir vereinfachen“, erklärt Marc Burgstahler, bei EnBW für Elektromobilität verantwortlich. „Unser Standard-Tarif ist ideal für alle, die flexibel mobil sein und ohne Vertragsbindung laden wollen. Wer mit seinem Elektroauto hingegen viel unterwegs ist, profitiert von den Konditionen unseres Viellader-Tarifs“. Dank des neuen Preismodells der EnBW können auch E-Mobilisten ohne eigene Wallbox ihr Elektroauto ohne Kostenrisiko überall im öffentlichen Raum laden.

Fairness verbindet die EnBW nicht nur mit dem eigenen Tarif: Wer fertig geladen hat, ist dazu aufgerufen, den Ladepunkt schnellstmöglich für andere freizugeben. Bei langen Standzeiten erhalten Kunden eine Erinnerung zur schnellen Freigabe des Ladepunkts über die EnBW mobility+ App. „Wir wollen E-Mobilisten nicht unnötig unter Druck setzen und bauen auf den gesunden Menschenverstand. Dennoch werden wir das Nutzungsverhalten genau im Auge behalten,“ so Burgstahler. Der Standardtarif kostet 39 Cent/kWh an Normalladestationen und 49 Cent/kWh an Schnelladestationen und High-Power-Chargern. Es gibt keine Grundgebühr. Für Vielfahrer gibt es den Viellader-Tarif 1. Der kostet ab dem 4. Monat 4,99 Euro Grundgebühr, es gibt eine kostenlose EnBw-Ladekarte, dafür sind die Ladepreise pro kWh um je zehn Cent günstiger.

Elektromobilität ist für die EnBW nur ein Aspekt eines nachhaltigen Angebots rund um das Thema Energie. So können Kunden ihren Strom selbst zuhause produzieren, speichern und damit ihr Elektroauto auch unterwegs laden. Und die EnBW mobility+ App findet die nächste freie Ladestation, wickelt den Bezahlvorgang ab und analysiert je nach Bedarf Lade- und Fahrverhalten. Der integrierte Fahrsimulator zeigt Interessierten anhand der eigenen Fahrstrecken, welches E-Auto für ihn geeignet ist. Zudem wird die App laufend ergänzt, in naher Zukunft beispielsweise durch weitere Bezahlmöglichkeiten wie PayPal oder auch eine Mobilitätsgarantie für den Fall, dass die Auto-Batterie mal leer sein sollte.

Was bedeutet das?

Endlich wird transparent und fair abgerechnet. Mit den zusätzlichen Offerten und dem Zugang zum bereits heute größten Ladenetz in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz treibt die EnBW mit Nachdruck den kontinuierlichen Ausbau der Elektromobilität voran. Bis Ende 2020 will man deutschlandweit 1.000 eigene Schnellladestandorte betreiben.

 

 

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