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LA Motorshow 2018: Daimler schnürt US-Paket

In L.A. wärmte Daimler für die USA nochmal seine Premieren des Jahres auf und präsentierte mit dem Mercedes-AMG GT R PRO einen Hochleistungssportwagen mit erhöhter Rennstrecken-Performance.

Spezielles US-Paket: Limousine, Sportwagen und SUV - exakt das, was die Amis bei Daimler gern kaufen. | Foto: Daimler
Spezielles US-Paket: Limousine, Sportwagen und SUV - exakt das, was die Amis bei Daimler gern kaufen. | Foto: Daimler
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Gregor Soller

In L.A. präsentierte sich Daimler eher verbrennerlastig: Die geliftete Mercedes-AMG GT Baureihe hatte Weltpremiere, dazu kamen der neue GLE (Premiere in Paris), die A-Klasse Stufenhecklimousine (Premiere in Peking) und der vernetzte Sprinter (Premiere in Hannover).

Weltneuheit beim GLE ist das aktive Fahrwerk auf 48-Volt-Basis. Die Fahrassistenzsysteme machen mit dem Aktiven Stau-Assistenten einen weiteren Schritt. Der Innenraum ist noch größer und komfortabler, auf Wunsch gibt es eine dritte Sitzreihe. Das Infotainmentsystem verfügt über größere Bildschirme, ein vollfarbiges Head-up-Display mit einer Auflösung von 720 x 240 Pixeln und den MBUX Interieur Assistenten, der Hand- und Armbewegungen erkennen kann und den Bedienwunsch unterstützt.

Der Sprinter rollte als „vollvernetzte Gesamtsystemlösung“ nach L.A.  und soll auch in den USA „die Entwicklung der Sparte vom reinen Fahrzeughersteller zum Anbieter von ganzheitlichen Transport- und Mobilitätslösungen“ kundtun.

Was bedeutet das?

In L.A. galt für Daimler eher: Dabeisein ist Alles – entsprechend schnürte man aus den 2018er-Neuheiten ein spezielles Paket, das speziell die Vorlieben der US-Kunden berücksichtigt. Die Welt hat Daimler diesmal nicht neu erfunden.

 

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