Juice Technology weitet Geschäftsaktivitäten in Nordeuropa aus

Juice gründet die Tochtergesellschaft Juice Nordics AB mit Sitz in Uppsala.

 

Stufe für Stufe baut Juice seine Präsenz vor Ort aus: Jetzt mit Juice Nordics in Uppsala. | Foto: Emil Widlund/Unsplash
Stufe für Stufe baut Juice seine Präsenz vor Ort aus: Jetzt mit Juice Nordics in Uppsala. | Foto: Emil Widlund/Unsplash
Gregor Soller

Mit der Gründung von Juice Nordics gleich zu Jahresbeginn ist das Schweizer Technologieunternehmen jetzt im gesamten skandinavischen Raum, also Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark, präsent. Der Eintritt in die nordeuropäischen Märkte ist ein weiterer Baustein der Expansionsstrategie von Juice. Christoph Erni, CEO und Gründer der Juice Technology AG ist überzeugt:

„Nordeuropa ist nach wie vor einer der am stärksten wachsenden Märkte in der Elektromobilität. Die Nachfrage nach stationären und portablen Ladelösungen ist entsprechend hoch. Als etablierte Marktführerin kann Juice hier mit kompetentem Know-how und bewährter Schweizer Qualität zum weiteren Ausbau des Ladenetzes beitragen.“

Juice legt Wert darauf, möglichst nah am Ort des Geschehens zu sein, um die auf die Bedürfnisse der Kunden ideal zugeschnittenen Lösungen anbieten zu können. „Als Unternehmen aus einer Alpenrepublik mit ähnlich vielgestaltiger Topografie wissen wir um die Herausforderungen, mit denen E-Autofahrer in skandinavischen Ländern konfrontiert sind. Mit unserer mobilen Wallbox Juice Booster 2 im Kofferraum hat man das richtige Gadget zur Hand, um jederzeit an jedem herkömmlichen Haushalts- oder Industrieanschluss laden zu können,“ erklärt Maurizio Ventura, CSO bei Juice und ergänzt:

„Das ist das entscheidende fehlende Puzzlestück für die Elektromobilität jenseits der Zentren und Hauptverkehrsachsen. Fortan braucht man also keinen Diesel mehr als Zweitwagen, um sorgenfrei ins Wochenendhaus zu fahren.“

Was bedeutet das?

Warum eigentlich erst jetzt? Möchte man angesichts der E-Euphorie in Norwegen fragen. Denn Juice schließt nach und nach die Lücken auf der Landkarte der Elektromobilität – und tut das auch mit der regionalen Präsenz in Skandinavien.

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