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Juice senkt die Preise für portable Wallboxen

Juice Booster 2 und Juice Booster 3 air werden um bis zu CHF/EUR 200,– günstiger.

Die Kunden wird es freuen: Juice Technology senkt die Preise für den Booster 3 air und den Booster 2. | Foto: Juice Technology
Die Kunden wird es freuen: Juice Technology senkt die Preise für den Booster 3 air und den Booster 2. | Foto: Juice Technology
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Gregor Soller

Zwischen den Zeilen hat es Christoph Erni, Gründer und CEO von Juice Technology, bereits angekündigt: Der Entwicklung des Wallbox-Marktes wird die Konsolidierung folgen und das auf mehreren Ebenen: Neben der Technik und der Erfüllung sämtlicher Normen wird auch die Preisgestaltung ein Thema sein. Weshalb Erni auch diese im Blick hatte und jetzt trotz steigender Preise allerorten antizyklisch reagieren kann:

„Wir freuen uns, dass wir die Preise für unsere smarte Wallbox Juice Booster 3 air, die sich seit ihrem Erscheinen größter Beliebtheit erfreut, bereits jetzt reduzieren können. Ebenfalls können wir den UVP des populären Juice Booster 2 wieder auf den alten Preis herabsetzen. Aufgrund der hohen Nachfrage und der Möglichkeit, mehr Wallboxen auf einmal zu produzieren, gelang es uns, die Produktionsmenge zu erhöhen und die Produktionskosten entsprechend zu senken. Das haben wir erreicht, ohne Kompromisse bei der Qualität eingehen zu müssen.“

Verlässliche Lieferanten und eine clevere Einkaufsstrategie

Dank guter Lieferantenbeziehungen und einer klugen Einkaufsstrategie konnte Juice auch in Zeiten der Lieferkettenkrise Halbleiter-Komponenten beschaffen und Geräte produzieren. Zum bisherigen Erfolgsprodukt für maximale Flexibilität beim Laden, Juice Booster 2, gesellte sich im Oktober 2022 die smarte portable Wallbox Juice Booster 3 air.

E-Mobilität wird weiter wachsen – und damit auch der Bedarf an Ladetechnik

Und Juice blickt weiter optimistisch in die Zukunft – und auf die Zulassungszahlen: Die E-Mobilität ist krisenresistent und wächst ungebremst. Elektroautos sind gefragt wie nie zuvor. Jedes zehnte Auto auf Europas Straßen fuhr Anfang 2022 rein elektrisch. Deutliche Zuwächse bei den Zulassungszahlen im vierten Quartal sind ein Indiz für einen Aufwärtstrend. Die Zahl der Neuzulassungen lag in Deutschland im Dezember 2022 um 40 Prozent höher als im Vorjahresmonat – und das trotz anhaltend hoher Energiepreise. Gleichzeitig sinken die Zahlen bei allen anderen Antriebsarten. Die Nachfrage nach E-Autos ist ungebrochen, der Bedarf an flexiblen Lademöglichkeiten ebenfalls. Juice will auch die Hürden für den Umstieg weiter senken. Erni ergänzt:

„Mit unseren flexiblen Wallboxen, die mehrere Geräte – stationäre Wallbox, mobiler Charger und Mode-3-Ladekabel – in einem einzigen vereinen, wollen wir ein Höchstmaß an Funktionalität und Qualität für jedermann zugänglich machen. Deswegen haben wir uns entschieden, den Preisvorteil, den wir durch die Senkung der Produktionskosten erreicht haben, direkt an unsere Kundinnen und Kunden weiterzugeben“

Der Juice Booster 3 air ist nun brutto ab CHF/EUR 1.299,– (statt CHF/EUR 1.499,–) erhältlich, der Juice Booster 2 wieder brutto ab CHF/EUR 999,– (statt CHF/EUR 1099,–). 

Der Lieferumfang umfasst in beiden Fällen neben dem Ladegerät selbst zwei Adapter (CEE 16 rot plus landesspezifischer Haushaltstecker), zwei RFID-Karten und ein Softcase mit Klettstreifen für sicheren Halt im Kofferraum.
 

Was bedeutet das?

Bei der Ladeinfrastruktur stehen die Zeichen auf Konsolidierung: Zwar kommen immer noch neue Anbieter, andererseits verschwinden aber auch die Ersten schon wieder vom Markt oder tun sich mit anderen Unternehmen zusammen. Klar ist: Qualitätsware wird sich auf einem Niveau um die 1.000 Euro einpendeln – über 1.500 Euro wird die Luft im AC-Bereich schnell dünn. Juice reagiert und versucht hier, mit konstruktiven Kniffen und einer langfristigen Beschaffungspolitik auch das Preisniveau zu halten ohne bei der Schweizer Qualität irgendwelche Abstriche machen zu müssen.  

 

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