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Japan Mobility Show 2023: Nissan Hyper Tourer mit Feststoffakku!

Nissans Hypervan: Der Hyper Tourer ist für gemeinsames Reisen ausgelegt – böte aber auch viel Platz für Güter dank ultraflachem Feststoffakku. Bitte bauen!

Der Hyper Tourer ist ein autonomer van mit Feststoffakku. | Foto: Nissan
Der Hyper Tourer ist ein autonomer van mit Feststoffakku. | Foto: Nissan
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Gregor Soller

Der vollelektrische Minivan dürfte eines der realsten Modelle der Hyper-Familie sein. Futuristisch und praktisch die vier seitlichen Schiebetüren, über die man den Innenraum betritt. Er soll dort den Komfort eines luxuriösen Wohnzimmers mit den Annehmlichkeiten eines Pkw in einem „stilvollen und futuristischen Gesamtpaket“ verbinden.

Im Fokus: Das Omotenashi-Prinzip japanischer Gastfreundschaft

Er verbindet das Omotenashi-Prinzip japanischer Gastfreundschaft mit einer Reihe fortschrittlicher Technologien, darunter auch autonomes Fahren. Glatte Karosserieflächen und markante Linien vermitteln eine traditionelle japanische Ästhetik und sorgen dafür, dass sich das imposante Erscheinungsbild des Fahrzeugs harmonisch in die Umgebung einfügt. Die V2X-Technologie (Vehicle-to-Everything) und die leistungsstarke Batterie ermöglichen sogar die Stromversorgung von Haushalten, Geschäftsräumen und Büros.

In-Car-Landschaft: Ein Flussbett mitten im Auto

Dachkonsole und Beleuchtung sind mit traditionellen Kumiko- und Koushi-Mustern versehen. Ein LED-Panel im Boden erzeugt Bilder eines Flussbettes, wodurch ein entspannender Raum geschaffen wird, in dem Digitalisierung und Natur miteinander verschmelzen.

Auch hier auffällig aufwändig – und groß: Die Räder

Die diagonale Linienführung von der Front bis zum hinteren Kotflügel sorgt für eine bessere Aerodynamik und gibt einen Hinweis auf das sanfte Fahrverhalten, das der Nissan Hyper Tourer dank Elektroantrieb und autonomem Fahren bietet. Scheinwerfer und Signalleuchten sind in die weiße Schulterlinie integriert, die von der Front bis zum Heck verläuft. Die Räder sind mit einem hochwertigen Kumiko-Muster versehen.

Wirklich innovativ: Die flache Feststoffbatterie

Der geräumige Innenraum wird durch die Nissan EV Technology Vision ermöglicht, die kompakte Komponenten und Feststoffbatterien mit hoher Energiedichte zu einem innovativen Fahrzeugdesign vereint. Daraus ergibt sich ein besonders tiefer Schwerpunkt, der in Kombination mit dem fortschrittlichen e-4ORCE Allradsystem für eine sanfte und gleichmäßige Beschleunigung und Verzögerung sorgen soll.

Dank der autonomen Fahrfähigkeiten des Nissan Hyper Tourer kann der Fahrer sich auf seine Mitreisenden konzentrieren. Die Vordersitze lassen sich um 360 Grad drehen, sodass alle Passagiere sich bequem miteinander unterhalten können. Reisende im Fond können per Fernbedienung die Navigations- und Audiofunktionen auf dem zentralen Display im Armaturenbrett anzeigen und steuern, was für ein besonderes Gefühl der Zusammengehörigkeit zwischen allen Insassen sorgen soll.

Wie ein Arzt: KI könnte Hinströme, Herzfrequenz, Atmung und Schweißentwicklung messen

Ein innovatives System mit künstlicher Intelligenz misst biometrische Merkmale aller Passagiere – einschließlich Hinströmen, Herzfrequenz, Atmung und Schweiß – und wählt daraufhin die zur Stimmung passende Musik und Beleuchtung.

Was bedeutet das?

Das Package des Hyper Tourer klingt interessant und er sieht vergleichsweise „real“ aus. Dürfte Nissan gern so als van bauen – bald, bezahlbar und mit Feststoffakku!

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